Datenschutzfreundliches Server-seitiges Tracking für Google Analytics (GA4)
von Olaf Brandt
Ab sofort profitieren auch Website-Betreiber von der einwilligungsfreien Datenerfassung mit etracker, die die Auswertungen weiterhin in Google Analytics vornehmen wollen.
Das serverseitige Tracking adressiert die Herausforderungen moderner Webanalyse: Datenverluste durch Ad-Blocker, Browserrestriktionen und Consent-Verweigerung. Durch die serverseitige Verarbeitung wird die Datenqualität signifikant verbessert, während gleichzeitig alle Anforderungen der DSGVO und des TDDDG erfüllt werden.
Die Lösung richtet sich insbesondere an Unternehmen und Agenturen, die Google Analytics weiterhin nutzen und dabei Datenschutz und erfolgreiches Marketing in Einklang bringen möchten. Schon heute fahren viele Unternehmen zweigleisig mit etracker analytics und parallel Google Analytics im Einsatz. Bislang waren die Daten aber nicht vergleichbar, da Google Analytics bei herkömmlicher Implementierung nur die Daten von eingewilligten Nutzern erfassen kann. Durch den serverseitigen Datenstrom profitieren Unternehmen vom Besten aus beiden Welten und einer einheitlichen Datenbasis.
Was macht das Server-seitige Tracking für GA4 von etracker besonders?
Privacy by default: Eine datenschutzfreundliche Datenübermittlung wird standardmäßig gewährleistet. Hierzu sind keinerlei Konfigurationen von Datenfeldern oder Transformationen erforderlich. Es werden die speziellen etracker User- und Session-IDs genutzt, sodass eine Reidentifikation der Nutzer ausgeschlossen werden kann.
Plug & Play: Die Einrichtung ist in wenigen Minuten abgeschlossen. Dabei profitieren Marketer vom Auto-Tracking von Seitenaufrufen und Events, den automatisch gemessenen E-Commerce Events über Shop-Plugins sowie den Custom Events und Conversions, die über den etracker tag manager bspw. über Data Layer oder CSS-Selektoren erfasst werden. Für die Einrichtung einer eigenen Tracking Domain wird automatisch ein passendes SSL-Zertifikat erstellt.
All-in-One-Lösung: Der Datenstrom über etracker wird ergänzt durch die integrierten Module für Tag und Consent Management.
Datenqualität: Viele Server-side Tracking-Lösungen sind DSGVO-konform, aber nicht einwilligungsfrei, da sie nicht von Haus aus die Daten in mildester Form gemäß den Anforderungen an das berechtigte Interesse verarbeiten. Die Einwilligungspflicht sorgt jedoch meist für den größten Datenverlust im Vergleich zu Tracking Blocking und Browser-Schutzmaßnahmen.
etracker ermöglicht neben dem Datenfluss zu Google Analytics auch den serverseitigen Datenaustausch mit allen wichtigen Marketing-Plattformen wie Google Ads, Meta Ads und Microsoft Ads. Weitere Anbindungen zu Pinterest Ads und LinkedIn Ads stehen kurz vor dem Release.
„Mit unserem serverseitigen Tracking für Google Analytics bieten wir Unternehmen eine zukunftssichere Alternative zur klassischen Implementierung – ohne Kompromisse bei Datenschutz oder Datenqualität“, erklärt Olaf Brandt, Managing Director bei etracker. „In Kombination mit unserem Consent- und Tag-Management-System bieten wir eine leistungsstarke Plattform für rechtskonformes digitales Marketing.“
Die neue All-in-one-Plattform vereinfacht das serverseitige Tracking enorm. Bestehende Google Tag Manager-Konfigurationen können einfach hochgeladen und übernommen werden. Das integrierte Consent Management vereinfacht die rechtliche Compliance, da die Consent-Einstellungen direkt beim Tag-Hinzufügen vorgenommen werden. Dies vermeidet doppelte Konfigurationsarbeit oder das Hoffen auf Scans der Website und automatische Blockierfunktionen.
Gerade bei Social Ads erweist sich die Kombination aus Tag- und Server-basiertem Tracking als besonders erfolgreich im Hinblick auf den Marketing-ROI. Beide Verfahren werden von etracker unterstützt mit dem besonderen Vorteil, dass Conversions automatisch dedupliziert und somit nicht doppelt gezählt werden. Dies geschieht automatisch im Hintergrund, ohne dass sich Marketer darum kümmern müssen.