Asynchroner etracker Code für top Core Web Vitals-Werte 

Was sind die Core Web Vitals?

Das Ranking deiner Website hängt längst nicht mehr nur vom Inhalt, sondern auch von der technischen Performance ab. So wird die Ladezeit als Basis eines jeden guten Nutzererlebnisses gesehen. Und um dem Thema Ladegeschwindigkeit noch mehr Bedeutung beizumessen, hat Google die Core Web Vitals Metriken eingeführt.

Die Core Web Vitals sind drei Messwerte zur Bewertung der User Experience bzw. der Nutzerfreundlichkeit einer Website: LCP (Largest Contentful Paint/Ladevorgang), FID (First Input Delay/Interaktivität) und CLS (Cumulative Layout Shift/Visuelle Stabilität). Alle drei sind ein wesentlicher Bestandteil der Rankingfaktoren und werden auf dieser Basis gemessen:

GoodNeeds improvementPoor
LCP<=2.5s<=4s>4s
FID<=100ms<=300ms>300ms
CLS<=0.1<=0.25>0.25

Doch schnelle Ladezeiten machen nicht nur den Googlebot glücklich und beeinflussen das Suchmaschinen-Ranking positiv.  Sie reduzieren auch die Bounce Rate (Absprungrate). Denn je länger Besucher auf das Laden einer Seite warten müssen, umso höher ist der Anteil derjenigen, die abspringen und eine andere Website aufsuchen. 

In welcher Beziehung stehen die Core Web Vitals mit etracker Analytics?

Sind externe Skripte auf der Website eingebunden, kann sich dies negativ auf die Ladegeschwindigkeit der Webseiten-Inhalte auswirken. Das betrifft insbesondere die Metrik First Input Delay (FID), also die Zeit, bis der Nutzer mit der Seite interagieren kann. Hierbei geht es um Millisekunden (siehe Tabelle oben).

Damit etracker Analytics Daten erfassen kann, initiiert der etracker Code zunächst das Laden eines weiteren Skripts. Dieser Vorgang kann synchron oder asynchron erfolgen. Im synchronen Modus wird der eigentliche Inhalt der Seite erst nach Ausführung des etracker Codes geladen.  Im asynchronen Modus hingegen können Skripte gleichzeitig ausgeführt werden. Somit hat etracker Analytics im asynchronen Modus keinen Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit der Webseiten-Inhalte und anderer Skripte und sorgt damit für top Core Web Vitals.  

Optimale Code-Einbindung für hervorragende Google Rankings

Um die Ladegeschwindigkeit und damit die Core Web Vitals und das Ranking bei Google nicht zu beinträchtigen, wird der etracker Code im Standard jetzt asynchron geladen. Denn im asynchronen Modus hat das Tracking keinen Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit der Webseiten-Inhalte und anderer Skripte.  

Der asynchrone Code ist in allen etracker Accounts unter Account Info → Einstellungen → Setup/Tracking Code zu finden:  

Kunden, die aktuell den synchronen Code einsetzen, empfehlen wir, den vorhandenen etracker Code einfach anzupassen. Dazu ist im Code nur src=“//static.etracker.com/code/e.js durch src=“//code.etracker.com/code/e.js“ zu ersetzen und das “async” Keyword hinzuzufügen.  

Bei Einsatz des etracker Optimisers empfehlen wir jedoch die Verwendung des synchronen Modus, damit Änderungen sofort vor dem Laden der Seiten angewendet und Flackereffekte vermieden werden. Mit Hilfe unserer Content Delivery Network Technologie gewährleisten wir auch hier höchste Performance bei der Skript-Auslieferung, um den Einfluss auf die Ladezeit zu minimieren. 

Achtung bei der Verwendung vom asynchronen Codeabruf und Ecommerce-Events. Hier kann es zu Timingproblemen kommen, die zur Folge haben, dass die Ecommerce-Events nicht erfolgreich übermittelt werden. Daher sollte der Aufruf der Ecommerce-API in folgender Funktion erfolgen, die sicherstellt, dass der etracker Code bereits geladen wurde, bevor die Ecommerce-Events abgesendet werden:

<script>
function _etrackerOnReady() {
etCommerce.sendEvent('viewProduct', { /* product /* } );
}
</script>
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