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Einbau des Tracking Codes

Getreu der GIGO-Regel (Garbage in, Garbage out) gilt, dass die Web-Analyse maßgeblich von der Qualität der Datenerfassung abhängig ist. Fehler in den Daten erschweren deren Analyse und Interpretation. Schlimmstenfalls führen sie zu falschen Rückschlüssen und kostspieligen Fehlentscheidungen. Diese Kurzanleitung hilft Ihnen, den etracker Code richtig einzubauen und so für eine hohe Qualität der Daten in den Reports zu sorgen.

  • Der Tracking Code wird zwischen dem öffnenden <head>-Tag und dem schließenden </head>-Tag eingebunden. Wir empfehlen, den Tracking Code so nah wie möglich hinter dem öffnenden Tag einzubauen, um eine optimale Performance beim Tracking und Ausspielen von Tests zu gewährleisten.
    Automatisch erfasst etracker für jede Seite den URL-Pfad ohne URL-Parameter sowie den Seitentitel als Seitenname. Falls der Seitentitel nicht vorhanden ist, wird der URL-Pfad auch als Seitenname erfasst. Wenn die Seitentitel nicht eindeutig sind, kann eine eigene Bezeichnung über den Parameter et_pagename übergeben werden. So wird verhindert, dass Zugriffe unterschiedlicher Seiten fälschlicherweise zusammengefasst werden.
    Mittels Filter auf Seitenebene können je nach Namenskonvention alle Seiten eines Typs oder einer Navigationsebene in der Analyse selektiert werden. Hierzu erfasst etracker automatisch die ersten drei URL-Abschnitte, vor denen ein Schrägstrich (/) steht und die keine Dateiendungen enthalten, als Bereiche. GET-Parameter können ebenfalls über entsprechende Einstellungen als Bereich erkannt werden (zum Beispiel die Sprachvariante wie lang=de). Gehen Sie hierzu auf Einstellungen -> Account -> Berücksichtigung von GET-Parametern. Mit dem Bereichsparameter können Sie Seiten komplett individuell unabhängig von der URL gruppieren.
    Seiten-Eigenschaften wie Erstellungsdatum, Autor, Keywords, Template usw. können mit Hilfe sogenannter seitenbezogener eigener Segmente unter Einstellungen -> Account -> Eigene Segmente erfasst werden.
    Klicks auf externe Links und Downloads werden von etracker automatisch erfasst. Alle anderen Events können Sie bequem ohne Programmieraufwand mittels CSS-Selektoren tracken: Einstellungen -> CSS Selektor-Events. Oder Sie nutzen integrierte Event-Tracking Aufrufe. So geht´s:
    Überprüfen Sie die Qualität Ihrer internen Suche. Die Anzahl von Suchen ohne Ergebnis und die Konversion zu Bestellungen aus der Suche geben Aufschluss darüber. Die interne Suche kann außerdem Ideen für SEA-Keywords liefern. So geht´s:
    Je nach Zielsetzung Ihrer Website können Sie Ereignisse wie abgesendete Formulare, neu angelegte Konten, Katalogdownloads und Ähnliches als sogenannte Leads erfassen, um den Erfolg Ihrer Marketingmaßnahmen bewerten zu können. Hierbei hilft es, den verschiedenen Zielen monetäre Werte zuzuweisen. So geht´s:
    Bei Transaktionen in Online-Shops, Anträgen oder Buchungen können Sie den kompletten Conversion-Funnel mit Hilfe von Produkt-Events analysieren (Produkt auf Liste gesehen, Produktdetailseite aufgerufen, Produkt zum Merkzettel hinzugefügt, Produkt in Warenkorb gelegt, Produkt bestellt). Auch für das Remarketing sind diese Events besonders interessant. Die Daten können an E-Mail-Tools mit Empfänger-IDs übergeben oder direkt im neuen etracker Dienst Signalize für automatisiertes Push Remarketing genutzt werden.
    Werden auf Ihrer Website Leads generiert, die erst später konvertiert werden (bspw. nach einem vereinbarten Testzeitraum, Probetraining, persönlichen Termin, Telefonat o.ä.)? Dann sollte die Lead-in-Sale-Wandlungsoption von etracker genutzt werden, um den nachgelagerten Erfolg den für den ursprünglichen Lead verantwortlichen Touchpoints zuzurechnen.
    Mittlerweile werden gerade mobile Journeys auch mit dem Smartphone zum Abschluss gebracht und es wird nicht mehr so häufig zum Desktop gewechselt. Dennoch sind viele Nutzer mit mehreren Geräten im Internet unterwegs. Wenn Sie einen Login-Bereich haben, können Sie einen Identifikator wie die Nutzerkennung im Parameter et_cdi übergeben, so dass Besucher über verschiedene Geräte hinweg zusammengeführt werden. So geht´s:
    Mit Hilfe von Formular-Events können Informationen über die Interaktion mit einzelnen Formularfeldern inklusive möglicher Fehlermeldungen erfasst werden. So geht´s:

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