Integration & Setup

  1. Home
  2. Integration & Setup
  3. Praxis-Tipps & Leitfäden
  4. Google Ads®
  5. Anleitung Conversion Upload

Anleitung Conversion Upload

Du möchtest deine Google Ads Kampagnen anhand von etracker Daten steuern? Das ist mit dem Google Ads Conversion Upload kein Problem.

Der automatische Upload von Conversion-Daten zu Google Ads ermöglicht es dir,

Für den Upload sind nur vier Schritte notwendig:

1. Tracking-Parameter in Google Ads einfügen

Die finalen Zielseiten-URLs der Anzeigen in Google Ads müssen mit speziellen Tracking-Parametern versehen werden, damit etracker alle erforderlichen Daten erfassen und an Google Ads liefern kann.

Eine Anleitung dazu findest du hier.

2. Quell-URL in etracker erstellen

Damit Conversion-Daten von etracker in Google Ads genutzt werden können, ist ein regelmäßiger Upload der Daten zu Google Ads nötig. Der Upload kann manuell oder automatisch zeitgesteuert erfolgen. In beiden Fällen wird eine Quell-URL benötigt, die in Google Ads eingetragen wird. Diese wird unter Marketing Reports → Quellen → Google Ads generiert. Der Zauberstab führt dich zum Assistenten für die Quell-URL:

Im Assistenten kann festgelegt werden,

  • welches Attributions-Modell für die Berechnung der Conversion-Daten benutzt werden soll.
  • wie oft die Daten in Google Ads hochgeladen werden sollen.

Ein täglicher Upload lädt jeweils die Daten der letzten zwei Tage (gestern und vorgestern) in Google Ads, ein wöchentlicher Upload jeweils die Daten der letzten vierzehn Tage (gestern, vorgestern, …).

Achtung! Die hier gewählte Häufigkeit des Uploads muss mit der später in Google Ads eingestellten Häufigkeit übereinstimmen!

Ein Token in der generierten Quell-URL stellt sicher, dass nur Google Ads die Daten abholen kann. Der Token kann jederzeit erneuert werden. Die Quell-URL muss dann jedoch erneut bei Google Ads eingetragen werden.

3. Upload in Google Ads eintragen

Unabhängig davon, ob du den manuellen oder den zeitgesteuerten Upload gewählt hast, wird die generierte Quell-URL in Google Ads eingetragen. Logge dich hierfür bei Google Ads ein und klicke anschließend in den Menüleiste auf Tools:

Gehe unter Messung zu Conversions:

Hier kannst du die Uploads einsehen:

Für einen manuellen Upload klickst du auf das +-Symbol:

Dann die Quell-URL eintragen und auf Übernehmen klicken:

Für zeitgesteuerte Uploads klickst du auf Zeitpläne und richtest mit Klick auf das +-Symbol einen neuen Zeitplan ein:

Als Quelle wählst du HTTPS aus und fügst die Quell-URL in das Feld Quell-URL ein:

Zuletzt stellst du die Häufigkeit und Zeit ein und klickst dann auf Speichern und Vorschau anzeigen, um den Zeitplan zu speichern. Google Ads lädt die Daten erstmalig, zeigt eine Vorschau an und startet den automatischen Upload.

Achtung! Die Häufigkeit des Uploads in Google Ads muss mit der Häufigkeit übereinstimmen, die beim Generieren der Quell-URL gewählt wurde.

Um sicherzustellen, dass wirklich alle Conversions vom jeweiligen Vortag verarbeitet wurden, empfehlen wir, als Uhrzeit für den Upload eine Zeit zwischen 3:00 Uhr und 8:00 Uhr einzustellen.

4. Conversions-Aktionen in Google Ads hinterlegen

Als Letztes ist es nötig, pro Kampagne eine exakt gleichlautende Conversion-Aktion zu hinterlegen.

Dies funktioniert wie folgt: Gehe zu: Tools → Conversions → Conversion-Aktionen und klicke auf das +-Symbol.

Wähle den Conversion Import aus einem anderen System aus:

Unter Import wähle nun Andere Datenquellen oder CRM-Systeme und im Anschluss Klick-Conversions erfassen aus.

Vergib nun den Conversion-Namen. Dieser muss zwingend so lauten wie der händisch eingetragene Kampagnenname oder die Kampagnen-ID, je nachdem, welche Tracking-Option gewählt wurde. Fülle die anderen Felder entsprechend der Anleitung aus:

Wenn alle Schritte der Anleitung ausgeführt wurden, erfolgt der Upload der Conversions für das konfigurierte Zeitintervall.