Jeder vierte Mittelständler plant Website-Personalisierung [Pressemitteilung]

29. Juli 2015 von Timo Hoppe // Kategorie: News

Jeder vierte Mittelständler (27 Prozent) plant, seine Website zu personalisieren. Besucher und Kunden erhalten so je nach Interessen und Verhalten individuelle Angebote, wenn sie auf der Unternehmenswebsite oder dem Onlineshop surfen. Der Großteil der Marketing-Entscheider (39 Prozent) kennt zwar die Möglichkeiten zur individuellen Nutzeransprache, nutzt sie aber nicht. Das ergibt die aktuelle Studie „Webanalyse und Website-Personalisierung in Deutschland“  der etracker GmbH. Für die Studie befragte der Marktforscher Research Now 200 Marketing-Entscheider in kleinen und mittleren Unternehmen.

Aktuell setzt erst ein Viertel der Unternehmen (25 Prozent) Personalisierungsmaßnahmen auf ihren Websites ein. Am häufigsten zeigen Websitebetreiber Produkte oder Informationen, die zur Historie des Kunden passen (26 Prozent). Genauso beliebt sind Einblendungen für die Newsletter-Anmeldung und die namentliche Begrüßung des Kunden.

Personalisierte Nachrichten als Conversion-Retter
Serviceorientierte Einblendungen werden derzeit noch selten genutzt. Nur zwei von zehn Befragten (17 Prozent) machen den Besucher aktiv auf Kontaktmöglichkeiten zum Unternehmen aufmerksam, wenn er beispielsweise auf der Seite herumirrt oder sich sehr teure, erklärungsbedürftige Produkte anschaut. Auch das sogenannte Exit-Intent-Verfahren wird erst von 12 Prozent der Befragten eingesetzt. Dabei bekommt der Besucher nützliche Angebote oder Informationen angezeigt, wenn er beabsichtigt, die Webseite zu verlassen. Immerhin: Kontaktaufnahme und Exit Intent gehören für 36 Prozent bzw. 38 Prozent der Befragten zu den interessantesten Anwendungsfällen von Website-Personalisierung.

„Die Ansprache von Besuchern auf der Website mithilfe personalisierter Einblendungen ist ein gutes Mittel, um Conversions zu retten. Eine hilfreiche Botschaft zum richtigen Zeitpunkt fördert außerdem die Kundenbindung“, erklärt Olaf Brandt, Geschäftsführer der etracker GmbH.

Personalisierungs-Tools: von CMS über Webanalyse bis hin zu Eigenbau
Die Personalisierungsnutzer und -planer verwenden verschiedene technische Hilfsmittel, um dem Besucher auf ihn zugeschnittene Nachrichten oder Content zu präsentieren. Jeder dritte Marketing-Entscheider (29 Prozent) setzt Personalisierung mit Funktionalitäten im Content-Management- oder Shop-System um. Das Webanalyse-Tool verwenden 27 Prozent. Fast ebenso viele (26 Prozent) verlassen sich auf spezielle Personalisierungstools. Nur zwei von zehn Befragten (18 Prozent) programmieren die entsprechenden Maßnahmen selbst.

Die Studie können Sie hier herunterladen.

Weitere bereits veröffentlichte Themen aus der Studie: KMU-Studie: 2025 nur noch personalisierte Websites

 

Neue etracker-Studie „Webanalyse und Website-Personalisierung in Deutschland“

1. Juli 2015 von Timo Hoppe // Kategorie: News

Eine Website für alle Besucher: Die Tage dafür sind gezählt. Drei von vier Marketing-Entscheidern in KMU sind sich sicher, dass in zehn Jahren jedem Website-Besucher eine für ihn passende Website-Variante angezeigt wird. Das ergibt die aktuelle Studie „Webanalyse und Website-Personalisierung in Deutschland“ der etracker GmbH. Dafür befragte das Marktforschungsinstitut Research Now 200 Marketing-Entscheider in kleinen und mittleren Unternehmen aus Deutschland.

73 Prozent der Befragten glauben, dass die Relevanz der Website-Inhalte für verschiedene Besuchergruppen immer ausschlaggebender für den Unternehmenserfolg wird. Zweifler gibt es kaum. Nur einer von zehn Befragten (11 Prozent) ist davon überzeugt, seine Unternehmenswebsite würde auch ohne Personalisierungsmaßnahmen den gewünschten Erfolg bringen.

Herausforderungen: Know-how-Mangel, IT-Aufwand, Datenschutzbedenken

Auf dem Weg zur personalisierten Website sehen sich Marketing-Entscheider jedoch mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Jeder zweite Befragte (49 Prozent) weiß nicht, wie er sich dem Thema nähern soll. Unabhängig von der Unternehmensgröße scheuen vier von zehn Befragten (38 Prozent) den technischen Aufwand für eine Personalisierungsstrategie. Zudem hegen die Befragten Datenschutzbedenken. Jeder zweite Befragte (51 Prozent) fürchtet, dass sich Nutzer durch personalisierte Angebote auf der Website verfolgt fühlen könnten. Gerade deshalb kann Personalisierung nur dann erfolgreich sein, wenn Unternehmen die Datenherkunft für die Website-Besucher transparent machen, glauben zwei von drei Befragten.

„Für Personalisierung braucht es keine Raketentechnik“

Olaf Brandt, Geschäftsführer der etracker GmbH, macht Unternehmen Mut, den Einstieg in die Personalisierung jetzt zu wagen, um nicht vom Wettbewerb abgehängt zu werden: „Wenn Website-Besucher im richtigen Moment Anreize erhalten, die zu ihren Interessen und ihrem Verhalten passen, können Umsatz, Kundenbindung und Nutzeraktivität gesteigert werden. Kleine und mittlere Firmen oder Onlineshops können auch ohne Raketentechnik oder gigantische Budgets Personalisierungsmaßnahmen auf der Website umsetzen. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von erschwinglichen und intuitiven Lösungen, um Besuchern ein persönlicheres Surf- und Einkaufserlebnis zu bieten, Promotionsmaßnahmen gezielter einzusetzen oder Konversionen zu retten.“

Die Studie können Sie hier herunterladen.

 

Rohdatenarchiv [Teil 2]: Was kann ich damit machen?

8. Januar 2015 von Claudio Altamura // Kategorie: Web-Controlling

Im vorigen Artikel haben wir das Problem erläutert, warum in einigen Web-Analyse Systeme die Datenanalyse häufig nur mit langen Wartezeiten verbunden ist. Ursache ist die Verwendung von relationalen Datenbanksystemen im Zusammenhang mit Massendaten. Doch wie sieht eine mögliche Lösung aus?

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Besucherzufriedenheitsanalysen: Nutzerzentrische Website-Optimierung ohne Ratespiele [Teil 1]

19. Juni 2014 von Marcel Semmler // Kategorie: Web-Controlling
besucherzufriedenheitsanalyse

Besucherzufriedenheitsanalysen: Nutzerzentrische Website-Optimierung ohne Ratespiele

Die Qualität der Website ist der zentrale Wettbewerbs- und Erfolgsfaktor für alle Unternehmen, die das Internet für ihre Marketing- und Vertriebsaktivitäten nutzen. Denn die Websitequalität hat maßgeblichen Einfluss auf die Zufriedenheit und Loyaliät der Besucher. Zur gezielten Website-Optimierung ist eine Web-Controlling Lösung heute unabdingbar und bereits bei den meisten erfolgreichen Websites im Einsatz. Wenn die Betreiber ihre Präsenzen allerdings über einen langen Zeitraum analysieren und optimieren, stoßen sie mit der passiven Besucherbeobachtung irgendwann an Grenzen. 

Um die Potenziale dennoch weiter auszureizen und die Website noch besucherorientierter gestalten zu können, müssen sie neue Wege gehen und ihre Besucher aktiv in den Optimierungsprozess einbeziehen. Intelligente Besucherzufriedenheitsanalysen, die Betreiber parallel zur klassischen Web-Analyse einsetzen können, sind ein ideales Werkzeug, um die genauen Wünsche der Besucher zu ermitteln.

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Unabhängig, datenschutzkonform und leistungsstark – seit mehr als 14 Jahren

16. April 2014 von Marcel Semmler // Kategorie: Unternehmen
Unabhängig, datenschutzkonform und leistungsstark - seit mehr als 14 Jahren

Unabhängig, datenschutzkonform und leistungsstark – seit mehr als 14 Jahren

etracker steht seit jeher für unabhängige, datenschutzkonforme und leistungsstarke Lösungen und Dienstleistungen zur Web-Analyse und Optimierung von Online-Marketing-Kampagnen. Anders als viele deutsche und internationale Marktbegleiter im Bereich Web-Controlling, hat die etracker GmbH stets ihre Unabhängigkeit behalten. Seit der Gründung im Jahre 2000 durch die beiden Gesellschafter Christian Bennefeld und Oliver Krapp befindet sich die etracker GmbH fest in Gründerhand. Nur so können wir Ihnen als Web-Controlling Anbieter den Schutz und die Sicherheit Ihrer Daten jederzeit gewähren.

Unabhängigkeit und der Schutz Ihrer Daten steht für uns in allen Entscheidungen stets an erster Stelle. Wir sind daher stolz auch nach 14 Jahren am Markt sagen zu können, dass wir unabhängig und frei von den Interessen anderer Unternehmen sind. Und das ist bei Weitem keine Selbstverständlichkeit. Der Markt für Web-Analyse hat sich in den letzten Jahren stark verändert und konsolidiert. Sowohl national als auch international gehört ein Großteil der kommerziellen Web-Analyse Anbieter mittlerweile zu größeren Technologie- oder Marketing-Konzernen bzw. findet sich unter dem Dach einer Partnerschaft aus verschiedenen Marketing- und Werbeunternehmen mit unterschiedlichsten Interessen wieder. Als unabhängiger Player am Markt können Sie bei etracker sicher sein, dass kein Partnerunternehmen oder Mutterkonzern Zugriff auf Ihre Daten hat – dafür stehen wir„, so Dr. Yves Stalgies, Geschäftsführer der etracker GmbH.

Dr. Yves Stalgies, Geschäftsführer der etracker GmbH

Dr. Yves Stalgies, Geschäftsführer der etracker GmbH

Auch zukünftig werden wir unsere Lösungen und Dienstleistungen weiter ausbauen. Mit dem etracker Page Optimizer, der TV Ad-Analyse oder dem Remarketing Feed haben wir in den letzten Monaten gezeigt, dass Sie mit etracker auf einen Anbieter setzen können, der Sie beim Analysen, Testen und Optimieren Ihrer Website ganzheitlich unterstützt.