Aktuelles Thema: Upgraded URLs für Google AdWords

5. März 2015 von Marcel Semmler // Kategorie: Produkt NEWS

Auch Sie haben sicherlich in den letzten Wochen schon von folgendem Thema gehört: Google AdWords führt Upgraded URLs ein. Mit diesem Update möchte Google das Drittanbieter-Tracking für Werbungtreibende signifikant verbessern, indem Ziel-URLs für Anzeigen zukünftig unabhängig von den hinterlegten Tracking-Parametern geändert werden können. Auch Ihr Google AdWords Tracking in etracker wird demnächst von diesem neuen Verfahren profitieren.

 

Verbesserte Datenqualität, einfachere Tracking-Integration

Die Umstellung auf die neuen Upgraded URLs kommt Ihnen in vielen Bereichen zu Gute. So wird die Integration von etracker in Google AdWords Kampagnen vereinfacht, da etracker keine Änderungen der Ziel-URL in Anzeigen-Links mehr vornehmen muss. Alle neuen Google-Werbeformen werden zudem automatisch von dem neuen Tracking-Verfahren profitieren, was die Datenqualität im Google AdWords Report langfristig noch weiter steigert. Außerdem müssen neu angelegte Anzeigen, Keywords und Sitelinks nicht mehr manuell synchronisiert werden. Das Setzen der Tracking-Parameter funktioniert nach der Umstellung automatisch.

 

Wie funktioniert die Umstellung?

Wir arbeiten bereits auf Hochtouren daran, die neuen Upgraded URLs für die Google AdWords Synchronisation in etracker zu übernehmen. Die Umstellung auf Upgraded URLs wird unser System dann automatisch für Sie vornehmen. Über den genauen Zeitpunkt werden wir Sie zu gegebener Zeit informieren. Wir bitten Sie daher, die Umstellung auf Upgraded URLs nicht manuell vorzunehmen.

Ausnahme: Wenn Sie bereits vorher Bedarf bezüglich einer Umstellung haben bzw. wenn Sie ein Bid-Management-System für AdWords einsetzen, dann wenden Sie sich bitte an unseren Support.

Den Bock zum Gärtner machen, oder: Was die ‘not provided’ Problematik mit den Google Keywords eigentlich bedeutet.

25. April 2014 von Marcel Semmler // Kategorie: Unternehmen

Das Geschäftsmodell Google: Erst abhängig machen, dann monetarisierenEin Kommentar der etracker GmbH

Mit über 90 Prozent Marktanteil auf dem deutschen Suchmaschinenmarkt (Quelle: Statista 2014) besitzt Google eine Vormachtstellung im Bereich generischer Suchen und kostenpflichtiger Suchanzeigen. Kein Unternehmen, welches online erfolgreich sein möchte, kann sich dem Sog der weltweit größten Suchmaschine entziehen und gerät dadurch auch in eine gewisse Abhängigkeit. Dass diese nicht immer gut ist, hat vor ein paar Tagen auch Mathias Döpfner, Axel Springer SE, festgestellt und ausgesprochen. In einem offenen Brief kritisiert der Vorstandsvorsitzende des größten deutschen Medienhauses die Geschäftspraktiken von Google und die Abhängigkeit von dem Wohlwollen des Konzerns.

Die ‚not provided‘-Problematik wird kontinuierlich ausgeweitet

Aber nicht nur für Medienunternehmen ergibt sich eine Abhängigkeit von dem Suchmaschinenkonzern aus Mountain View. Die Geschäftspraktiken in den letzten Jahren und v.a. auch in den letzten Tagen haben gezeigt, dass Google den Vermarktungsprozess von A bis Z kontrollieren möchte. Erst im September hatte Google der Übertragung der Keywords aus generischen Suchergebnissen den Kampf angesagt. Was vorher nur für eingeloggte Google-Nutzer galt, hatte Google für alle Suchen umgesetzt: die Verschlüsselung der Suche über SSL und die Entfernung des Keywords aus dem Referrer-Link.

 

Durchschnittlicher Google Traffic, der keine Keywords mehr liefert. Quelle: www.notprovidedcount.com, 2014, Letzte Aktualisierung: 15. April 2014

Durchschnittlicher Google Traffic, der keine Keywords mehr liefert. Quelle: www.notprovidedcount.com, 2014, Letzte Aktualisierung: 15. April 2014

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Den Bock zum Gärtner machen, oder: Was die 'not provided' Problematik mit den Google Keywords eigentlich bedeutet.

25. April 2014 von Marcel Semmler // Kategorie: Unternehmen

Das Geschäftsmodell Google: Erst abhängig machen, dann monetarisierenEin Kommentar der etracker GmbH

Mit über 90 Prozent Marktanteil auf dem deutschen Suchmaschinenmarkt (Quelle: Statista 2014) besitzt Google eine Vormachtstellung im Bereich generischer Suchen und kostenpflichtiger Suchanzeigen. Kein Unternehmen, welches online erfolgreich sein möchte, kann sich dem Sog der weltweit größten Suchmaschine entziehen und gerät dadurch auch in eine gewisse Abhängigkeit. Dass diese nicht immer gut ist, hat vor ein paar Tagen auch Mathias Döpfner, Axel Springer SE, festgestellt und ausgesprochen. In einem offenen Brief kritisiert der Vorstandsvorsitzende des größten deutschen Medienhauses die Geschäftspraktiken von Google und die Abhängigkeit von dem Wohlwollen des Konzerns.

Die ‚not provided‘-Problematik wird kontinuierlich ausgeweitet

Aber nicht nur für Medienunternehmen ergibt sich eine Abhängigkeit von dem Suchmaschinenkonzern aus Mountain View. Die Geschäftspraktiken in den letzten Jahren und v.a. auch in den letzten Tagen haben gezeigt, dass Google den Vermarktungsprozess von A bis Z kontrollieren möchte. Erst im September hatte Google der Übertragung der Keywords aus generischen Suchergebnissen den Kampf angesagt. Was vorher nur für eingeloggte Google-Nutzer galt, hatte Google für alle Suchen umgesetzt: die Verschlüsselung der Suche über SSL und die Entfernung des Keywords aus dem Referrer-Link.

 

Durchschnittlicher Google Traffic, der keine Keywords mehr liefert. Quelle: www.notprovidedcount.com, 2014, Letzte Aktualisierung: 15. April 2014

Durchschnittlicher Google Traffic, der keine Keywords mehr liefert. Quelle: www.notprovidedcount.com, 2014, Letzte Aktualisierung: 15. April 2014

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Google AdWords®-Report mit neuer Statusanzeige [Campaign Control]

13. Januar 2014 von Marcel Semmler // Kategorie: Produkt NEWS

Google AdWords®-Report mit neuer Statusanzeige [Campaign Control]Der Google AdWords®-Report in Campaign Control ist einer der wichtigsten Reports, wenn es um die Online-Marketing Analyse geht. Damit Sie Ihre Kampagnen in etracker zukünftig noch einfacher auswerten können, stellen wir Ihnen mit dem heutigen Update die neue Statusanzeige zur Verfügung.

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Anzeigenerweiterungen bei Google AdWords® werden wichtiger

5. Dezember 2013 von Marcel Semmler // Kategorie: Produkt NEWS

Die Anzeigenerweiterungen wie Sitelinks, Produkte, Anrufe oder Standort können die Klickrate erhöhen, da sie das Vertrauen und die Relevanz steigern oder einfach nur, indem sie mehr Platz einnehmen. Außerdem soll die Nutzung von Erweiterungen bei der Berechnung des AdRanks berücksichtigt werden, der bislang nur vom Gebot und dem Quality Score abhing.

Aus diesem Grund haben wir den Google AdWords®-Report in Campaign Control erweitert. Zukünftig können Sie die Performance Ihrer AdWords®-Anzeigen auch im Hinblick auf die Erweiterungen analysieren: Wie häufig zeigt Google die Anzeigenerweiterungen an? Wie wirkt sich dies auf die Klickraten und Konversionen aus? Gleichzeitig haben wir auch die Übersicht des Reports optimiert.

Google AdWords_3

Im Detail geht es um die Google AdImpressions sowie um die Google Klicks. Jetzt sehen Sie ab sofort nicht nur, wie viele Google Klicks Ihre Kampagne insgesamt generiert hat, sondern auch, wie viele davon dem Typ Headline, Breadcrumb, Routenplaner u.v.m. zugeordnet werden. Hierdurch bringen Sie noch detaillierter in Erfahrung, wie erfolgreich Ihre Google AdWords®-Kampagnen eigentlich sind. So können Sie entscheiden, welche Erweiterungen wirklich Sinn machen und Optimierungen bspw. von Sitelinks gezielt vornehmen.

Damit Sie nicht den Überblick in Ihrem Report verlieren, haben wir eine neue Standardansicht für den Google AdWords® Report eingeführt. In dieser Ansicht werden Ihnen nur die Attribute und Kennzahlen angezeigt, die für einen schnellen Überblick über die Kampagnen nötig sind. Selbstverständlich können Sie aber auch weitere Attribute und Kennzahlen einblenden, wenn Sie Ihre Kampagne im Detail auswerten möchten.

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