Rohdatenarchiv [Teil 2]: Was kann ich damit machen?

8. Januar 2015 von Claudio Altamura // Kategorie: Web-Controlling

Im vorigen Artikel haben wir das Problem erläutert, warum in einigen Web-Analyse Systeme die Datenanalyse häufig nur mit langen Wartezeiten verbunden ist. Ursache ist die Verwendung von relationalen Datenbanksystemen im Zusammenhang mit Massendaten. Doch wie sieht eine mögliche Lösung aus?

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Rohdatenarchiv [Teil 1]: Was ist das?

7. Januar 2015 von Claudio Altamura // Kategorie: Web-Controlling

Klar, meinen Online-Auftritt analysiere ich mit einer Web-Analyse Software. Dafür habe ich verschiedene KPIs (Key Performance Indicator) definiert: Besucheranzahl, Verweildauer, Konversionsraten und Warenkorb-Umsätze. Doch wie kann ich wirklich flexibel und dynamische Ad-hoc Datenanalysen ohne lange Wartezeiten machen?

Als Anwender möchte ich Daten spontan filtern, segmentieren oder z.B. keyword-zentriert auswerten. Aber wie kann ich das tun ohne bereits im Vorfeld umständlich Reports definieren zu müssen? Ursache für diese Einschränkungen bei der Datenauswertung ist zumeist der Einsatz von relationalen Datenbanksystemen bei der Datenspeicherung. Diese sind jedoch nicht für die Auswertung von Massendaten, wie sie bei der Web-Analyse anfallen, ausgelegt.

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13 Ideen für die schnelle Website-Personalisierung [Tipps]

18. Dezember 2014 von Marcel Semmler // Kategorie: Tipps & Tricks

smart-messaging-tipps-personalisierung“Wir müssen die Konversionsrate steigern, das Engagement erhöhen und die User Experience verbessern.”

Diese und ähnliche Sätze gehören zum Tagesgeschäft eines jeden Online-Marketers. Viele Best Practices und Growth Hacks wurden in den letzten Jahren daher auch bereits schon entwickelt und erfolgreich erprobt. Mit Big Data, Behavioral Targeting und Personalisierung steht heute jedoch schon ein ganz neuer Schwung an Optimierungsmöglichkeiten in den Startlöchern. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen profitieren dabei von vielen neuen Tools und Software-Lösungen, die Onsite-Personalisierung auch ohne großen IT- und Programmieraufwand ermöglichen. Big Data ist somit nicht mehr nur Big Playern vorbehalten.

Mit diesen 13 Smart Message Ideen personalisieren Sie Ihre Website

Damit der Einstieg ins Behavioral Targeting für Sie mit Erfolg gekrönt wird, haben wir 16 schnelle und einfache Ideen zur Verbesserung von Konversionsrate, Engagement und User Experience zusammengestellt. Die Umsetzung können Sie schnell und einfach mit der etracker Targeting Suite vornehmen. Unser Smart Message Modul ermöglicht es Ihnen hierfür, verhaltensgesteuerte Popups, Slider oder Message Bars an Ihre Besucher auzuspielen. Weiterlesen… »

Per Exit Intent-Overlay zu mehr Newsletter-Empfängern

9. Dezember 2014 von Marcel Semmler // Kategorie: Tipps & Tricks

newsletter-exit-intent-4Das Thema Website-Personalisierung ist heutzutage bei Marketingverantwortlichen in aller Munde. Laut dem aktuellen W3B-Report Me-Commerce von Fittkau & Maaß sagen bereits 41 Prozent der Befragten Online-Besucher, dass Ihnen Personalisierung in Online-Shops gefällt. Ebenso viele Befragte geben jedoch auch zu, dass Sie Shop-Personalisierung bis dato noch ablehnen. Wie die Ergebnisse zeigen, ist Personalisierung also eine Gratwanderung und sollte daher nur Schritt-für-Schritt erfolgen. Behavioral Targeting kann eine Lösung für das Problem der Besucherskepsis sein. Anstatt einen Kunden direkt mit Namen anzusprechen und Empfehlungen auf Basis der Kaufhistorie anzuzeigen, reagieren Behavioral Targeting-Maßnahmen auf unterschiedliche Besucherverhalten und spielen darauf basierend unterschiedliche Inhalte an den Nutzer aus.

Eine Variante des Behavioral Targetings ist die Einblendung von Overlays, Slidern oder Message Bars, sobald der Besucher versucht, die Website zu verlassen. Dieses Exit Intent genannte Verfahren wird bereits auf vielen Websites eingesetzt und hilft dabei, Besucher zum Verbleib auf der Website zu bewegen oder direkt zu einem gewünschten Call-to-Action zu führen. Insbesondere für Newsletter-Anmeldungen eignet sich dieses Verfahren. So können Website-Besucher, die zwar einen Artikel gelesen oder ein Produkt gesehen haben, die Website aber trotzdem verlassen möchten, noch für eine Newsletter-Anmeldung gewonnen werden.

Um ein Exit Intent-Overlay zu erstellen, benötigen Sie heutzutage auch keine IT-Ressourcen mehr. Mit der etracker Targeting Suite gelingt dies im Handumdrehen über eine Web-Oberfläche. Sie können so nicht nur Exit Intent-Overlays erstellen, sondern auch viele weitere Formen von personalisierten und verhaltensgesteuerten Messages nutzen. Bei uns heißt das Smart Messaging.

 

So erstellen Sie einen Exit Intent-Overlay für Newsletter-Anmeldungen mit der etracker Targeting Suite

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Produkt-Update [KW 48]

26. November 2014 von Marcel Semmler // Kategorie: Produkt NEWS

product-newsIn dieser Woche möchten wir Ihnen gerne zwei geplante Änderungen ankündigen.

Optimierungen am Google AdWords Report

Für Werbetreibende ist die Schaltung von Anzeigen im Google Display Netzwerk noch immer eine wichtige und effektive Ergänzung zu den klassischen AdWords-Anzeigen. Darum baut Google die Funktionen für das Display Netzwerk kontinuierlich aus. Damit auch in Ihrer etracker-Applikation stets die neuesten Entwicklungen abgebildet werden, werden wir zum 01.12.2014 kleine Optimierungen am Google AdWords Report in Campaign Control vornehmen. Hierdurch werden Ihre Anzeigen aus dem Google Display Netzwerk noch genauer in Ihrem Google AdWords Report abgebildet, was zu einer weiteren Erhöhung der Datenqualität führt und Sie damit in Ihrer Kampagnenplanung und -evaluierung weiterhin optimal unterstützt. Ihre historischen Daten werden sich rückwirkend selbstverständlich nicht verändern.

 

Optimierung bei der Übernahme von Reporttiteln in Excel-Exporten

Auf vielfachen Kundenwunsch hin wird zum 08.12.2014 eine Änderung an den Excel-Exporten aus der etracker Applikation heraus vorgenommen. In Zukunft werden auch für Exporte von Report-Sets im Excelformat die individuell vergebenen Reporttitel für die einzelnen Excel-Tabellenblätter übernommen. Bisher wurden hier fest vorgegebene Bezeichnungen verwendet. So haben Sie die Möglichkeit, Ihre Excel-Exporte noch individueller zu gestalten und auf Ihre Bedürfnisse zuzuschneiden. Des Weiteren nutzen nun alle Exportformate die gleichen Reporttitel, wie Sie sie in der Applikation vergeben haben. Dies unterstützt Sie dabei, den Überblick über Ihre Daten zu behalten.

Hinweis: Sollten Sie eigene Berechnungen auf Basis der Titel der Tabellenblätter durchführen (z.B. Makro-Berechnungen), so müssen Sie diese gegebenenfalls einmalig anpassen.