Aktuelles Thema: Upgraded URLs für Google AdWords

5. März 2015 von Marcel Semmler // Kategorie: Produkt NEWS

Auch Sie haben sicherlich in den letzten Wochen schon von folgendem Thema gehört: Google AdWords führt Upgraded URLs ein. Mit diesem Update möchte Google das Drittanbieter-Tracking für Werbungtreibende signifikant verbessern, indem Ziel-URLs für Anzeigen zukünftig unabhängig von den hinterlegten Tracking-Parametern geändert werden können. Auch Ihr Google AdWords Tracking in etracker wird demnächst von diesem neuen Verfahren profitieren.

 

Verbesserte Datenqualität, einfachere Tracking-Integration

Die Umstellung auf die neuen Upgraded URLs kommt Ihnen in vielen Bereichen zu Gute. So wird die Integration von etracker in Google AdWords Kampagnen vereinfacht, da etracker keine Änderungen der Ziel-URL in Anzeigen-Links mehr vornehmen muss. Alle neuen Google-Werbeformen werden zudem automatisch von dem neuen Tracking-Verfahren profitieren, was die Datenqualität im Google AdWords Report langfristig noch weiter steigert. Außerdem müssen neu angelegte Anzeigen, Keywords und Sitelinks nicht mehr manuell synchronisiert werden. Das Setzen der Tracking-Parameter funktioniert nach der Umstellung automatisch.

 

Wie funktioniert die Umstellung?

Wir arbeiten bereits auf Hochtouren daran, die neuen Upgraded URLs für die Google AdWords Synchronisation in etracker zu übernehmen. Die Umstellung auf Upgraded URLs wird unser System dann automatisch für Sie vornehmen. Über den genauen Zeitpunkt werden wir Sie zu gegebener Zeit informieren. Wir bitten Sie daher, die Umstellung auf Upgraded URLs nicht manuell vorzunehmen.

Ausnahme: Wenn Sie bereits vorher Bedarf bezüglich einer Umstellung haben bzw. wenn Sie ein Bid-Management-System für AdWords einsetzen, dann wenden Sie sich bitte an unseren Support.

Mehr Flexibilität dank Ausblendung der Standardfragen und Mehrfachantworten für individuelle Fragen in Visitor Voice

17. Februar 2015 von Mareike Bulla // Kategorie: Produkt NEWS

Von kaum jemanden kann man ein so qualitativ wertvolles und detailliertes Feedback zu seiner Website erhalten wie von den eigenen Kunden. Der Besucher selbst kann einem die genauen Ursachen für eine hohe Bounce Rate, einen Abbruch im Bestellprozess oder eine geringe Konversionsrate nennen. Um an ebendiese Informationen zu gelangen ist eine Onsite-Befragung ein geeignetes Werkzeug. Hierdurch wird die quantitative Web-Analyse nicht nur um qualitative Daten ergänzt, sondern es werden auch nützliche Hinweise für das Schalten von A/B-Tests oder das Ausspielen von Smart Messages geliefert.

 

Neue Funktionen machen Visitor Voice individueller als jemals zuvor

Mithilfe unserer Onsite-Befragung Visitor Voice ist es jetzt auch möglich, komplett individualisierte Zufriedenheitsanalysen durchzuführen. Dazu haben wir in den letzten Wochen die Möglichkeit geschaffen,

  • die Standardfragen zu deaktivieren und so nur individuelle Fragen auszuspielen,
  • bei individuellen Fragen zusätzlich den Fragetyp Mehrfachauswahl zu wählen.

Anhand dieser beiden neuen Optionen können Sie Ihre Website-Befragungen noch stärker an Ihre Use Cases oder firmenspezifischen Bedürfnisse anpassen und gezielter auf mögliche Schwachstellen eingehen.

 

Deaktivieren Sie Standardfragen vollständig

Mithilfe der neuen Option Standardfragen deaktivieren, haben Sie die Möglichkeit, in sehr spezifischen Fällen und bei konkreten Fragestellungen an Ihre Besucher die Umfrage besonders kurz und knapp zu halten. Zudem sind sie in der Lage, die Befragung vollständig individuell zu gestalten und gewinnen damit ein hohes Maß an Flexibilität bei der Ansprache Ihrer Website-Besucher.

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7 Fallstricke bei der Conversion-Optimierung mittels A/B-Tests [Teil 2]

9. Februar 2015 von Marcel Semmler // Kategorie: Tipps & Tricks

A/B-Testing mit Page OptimizerSchwachstellen auf der Website können dem Betreiber buchstäblich teuer zu stehen kommen. Doch Optimierungsmaßnahmen sollten nie ohne vorheriges Testing durchgeführt werden. Eine bewährte Methode ist das A/B-Testing. Dabei werden mehrere Webseiten-Varianten an Besucher ausgespielt und gegeneinander getestet. Was einfach klingt, birgt aber einige Fallstricke.

Im nachfolgenden Artikel erhalten Sie den zweiten Teil der Fallstricke. Wenn Tipp 1 bis 3 noch einmal nachlesen möchten, können Sie das in folgendem Artikel tun:

 

4. Duplicate Content würgt SEO-Ranking

Ein gutes Suchmaschinenranking kann durch A/B-Tests schnell zunichtegemacht werden. Damit die Seitenvarianten von Google nicht als Duplicate Content behandelt werden, muss man den Content der Seite dynamisch ändern, so dass der Google-Crawler immer nur die Originalseite durchsucht.

 

5. Zu schnell Ende im Gelände

Auch wenn sich nach 100 Testbesuchern schon ein Gewinner des A/B-Tests herauskristallisiert, die Datenmenge muss groß genug sein, um die Gewinner-Variante mit statistischer Signifikanz zu bestimmen. Typischerweise braucht es einige 100 bis 1000 Besucher pro Test, abhängig davon, wie stark sich die Conversion-Rate der Seitenvarianten vom Original unterscheidet.

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7 Fallstricke bei der Conversion-Optimierung mittels A/B-Tests [Teil 1]

6. Februar 2015 von Marcel Semmler // Kategorie: Tipps & Tricks

Schwachstellen auf der Website können dem Betreiber buchstäblich teuer zu stehen kommen. Doch Optimierungsmaßnahmen sollten nie ohne vorheriges Testing durchgeführt werden. Eine bewährte Methode ist das A/B-Testing. Dabei werden mehrere Webseiten-Varianten an Besucher ausgespielt und gegeneinander getestet. Was einfach klingt, birgt aber einige Fallstricke:

 

1. Wildes Testen ohne Strategie

Da A/B-Tests im Handumdrehen erstellt werden können, verführt das dazu, ohne Strategie zu handeln. Marketingverantwortliche sollten zunächst das Problem identifizieren und dann eine Hypothese formulieren: „Wenn ein <Problem> durch <Optimierungsvorschlag> verändert wird, erreichen wir eine Verbesserung von <erwartetes Ergebnis>.

 

2. Achtung Fehlerteufel

Wenn es an den Launch eines A/B-Tests geht, ist ebenfalls Bedacht angesagt. Einmal nicht aufgepasst und der Fehlerteufel hat sich eingeschlichen. Vor dem Release des Tests müssen Marketingverantwortliche noch einmal explizit die Funktionalität sowie die Anzeige der Varianten in unterschiedlichen Browsern und auf diversen Endgeräten prüfen.

 

3. Zu hohe Ziele

Mehr Bestellungen oder Umsatz als Ziel eines A/B-Tests anzugeben, kann den Test verfälschen, weil zu viele Faktoren auf den Verkauf einwirken. Es gilt, auf kürzere Conversion-Ziele zu setzen, sogenannte Mikro-Conversions. Wird im A/B-Test ein neuer Call-to-Action-Button ausprobiert, kann das Ziel der Klick darauf sein.

 

Im zweiten Teil des Artikels werden wir Ihnen vier weitere Fallstricke schildern und aufzeigen, wie Sie diese umgehen können.

Rohdatenarchiv [Teil 3]: Und was ist unter der Motorhaube?

14. Januar 2015 von Claudio Altamura // Kategorie: Web-Controlling

Im zweiten Artikel dieser Reihe habe ich die Vorteile einer zweistufigen Datenbanklösung mit Rohdatenarchiv für eine Webanalyse-Software aufgezeigt. Nun schauen wir uns mal die Building Blocks des zweistufigen Datenbankkonzepts näher an, also das, was unter der Haube steckt.

Rohdatenarchiv [Teil 3]: Und was ist unter der Motorhaube?

Rohdatenarchiv mit Hadoop und Hbase

Wir bei etracker speichern die Rohdaten in einer Hbase-Datenbank. Diese NoSQL-Datenbank ist das sogenannte Rohdatenarchiv. HBase ist die in Java geschriebene Datenbank von Hadoop, einem Framework welches für die Verarbeitung der Daten verwendet wird. Aber jetzt erst einmal der Reihe nach. Das Hbase-Datenbankkonzept verbindet die Vorteile relationaler Datenbanken mit den Lösungen für die Verarbeitung von Massendaten. Weiterlesen… »