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Jeder vierte Mittelständler plant Website-Personalisierung [Pressemitteilung]

Jeder vierte Mittelständler (27 Prozent) plant, seine Website zu personalisieren. Besucher und Kunden erhalten so je nach Interessen und Verhalten individuelle Angebote, wenn sie auf der Unternehmenswebsite oder dem Onlineshop surfen. Der Großteil der Marketing-Entscheider (39 Prozent) kennt zwar die Möglichkeiten zur individuellen Nutzeransprache, nutzt sie aber nicht. Das ergibt die aktuelle Studie „Webanalyse und Website-Personalisierung in Deutschland“  der etracker GmbH. Für die Studie befragte der Marktforscher Research Now 200 Marketing-Entscheider in kleinen und mittleren Unternehmen.

Aktuell setzt erst ein Viertel der Unternehmen (25 Prozent) Personalisierungsmaßnahmen auf ihren Websites ein. Am häufigsten zeigen Websitebetreiber Produkte oder Informationen, die zur Historie des Kunden passen (26 Prozent). Genauso beliebt sind Einblendungen für die Newsletter-Anmeldung und die namentliche Begrüßung des Kunden.

Personalisierte Nachrichten als Conversion-Retter
Serviceorientierte Einblendungen werden derzeit noch selten genutzt. Nur zwei von zehn Befragten (17 Prozent) machen den Besucher aktiv auf Kontaktmöglichkeiten zum Unternehmen aufmerksam, wenn er beispielsweise auf der Seite herumirrt oder sich sehr teure, erklärungsbedürftige Produkte anschaut. Auch das sogenannte Exit-Intent-Verfahren wird erst von 12 Prozent der Befragten eingesetzt. Dabei bekommt der Besucher nützliche Angebote oder Informationen angezeigt, wenn er beabsichtigt, die Webseite zu verlassen. Immerhin: Kontaktaufnahme und Exit Intent gehören für 36 Prozent bzw. 38 Prozent der Befragten zu den interessantesten Anwendungsfällen von Website-Personalisierung.

„Die Ansprache von Besuchern auf der Website mithilfe personalisierter Einblendungen ist ein gutes Mittel, um Conversions zu retten. Eine hilfreiche Botschaft zum richtigen Zeitpunkt fördert außerdem die Kundenbindung“, erklärt Olaf Brandt, Geschäftsführer der etracker GmbH.

Personalisierungs-Tools: von CMS über Webanalyse bis hin zu Eigenbau
Die Personalisierungsnutzer und -planer verwenden verschiedene technische Hilfsmittel, um dem Besucher auf ihn zugeschnittene Nachrichten oder Content zu präsentieren. Jeder dritte Marketing-Entscheider (29 Prozent) setzt Personalisierung mit Funktionalitäten im Content-Management- oder Shop-System um. Das Webanalyse-Tool verwenden 27 Prozent. Fast ebenso viele (26 Prozent) verlassen sich auf spezielle Personalisierungstools. Nur zwei von zehn Befragten (18 Prozent) programmieren die entsprechenden Maßnahmen selbst.

Die Studie können Sie hier herunterladen.

Weitere bereits veröffentlichte Themen aus der Studie: KMU-Studie: 2025 nur noch personalisierte Websites