Prüfungsstress inklusive – als etracker-Mitarbeiter zur etracker Academy

24. März 2015 von Timo Hoppe // Kategorie: Unternehmen

Die etracker Academy ist das Zertifizierungsprogramm von etracker für angehende Web-Controlling-Experten. Ziel der Academy ist es, Web-Entscheider mit umfassendem Web-Controlling-Wissen auszustatten und in der Nutzung von etracker Produkten fit(ter) zu machen.

Die etracker Academy besteht aus zwei Zertifizierungsmodulen, die unabhängig voneinander durchlaufen werden können: die Zertifizierung zum „Certified etracker Professional“ und die zum „Certified etracker Expert“. Beide Module bestehen aus vier Online-Seminaren à 2 Stunden sowie zwei Präsenztagen und schließen mit einer zweistündigen schriftlichen Prüfung ab. Wird die Prüfung bestanden, darf sich der Teilnehmer „Certified etracker Professional“ bzw. „Expert“ nennen. Die Zertifizierung gilt jeweils für zwei Jahre und kann dann erneuert werden. Um am „Expert“-Modul teilzunehmen, ist die erfolgreiche Teilnahme am „Professional“-Modul“ Voraussetzung.

Doch ist das Ganze nur für etracker-Kunden oder -Partner relevant? Natürlich nicht! Auch etracker-Mitarbeiter durchlaufen – nach dem Motto „Eat your own dog food“ – regelmäßig die Zertifizierung und absolvieren die Prüfungen. So machten sich in den letzten Wochen auch vier etracker-Mitarbeiter daran, sich noch intensiver mit den Themen Webanalyse, Website- und Kampagnen-Optimierung zu beschäftigen. Und natürlich die Prüfung zum „Certified etracker Professional“ zu bestehen. Mit dabei: mehr als 20 Kunden und Partner von etracker. Wir waren also ausgebucht.

Doch was genau lernt man im Rahmen der Academy? Zunächst geht es darum, die Besonderheiten der etracker-Integration und die Möglichkeiten der etracker-Software noch detaillierter kennenzulernen. Anhand von praxisbezogenen Fallstudien für Websites wie z. B. Golflounge und gut-verkleidet.de entwickeln die Teilnehmer dann Lösungen für Fragen wie:

  • Wie setze ich das Web-Controlling  für eine Website strategisch korrekt auf?

  • Wie finde ich die „Problemstellen“ meines Online-Shops und wie kann ich diese Seiten optimieren?

  • Wie erhöhe ich die Conversion Rates auf meinem Webauftritt? Wo sind die Stolperstellen in meinen Kaufprozessen?

  • Wie setzte ich ein Kampagnentracking für alle Online-Marketing-Kanäle auf?

  • Wie kann ich die Erfolgsmessung von Onsite-Maßnahmen in meinem Online-Shop verbessern?

Nach zwei intensiven Präsenztagen gingen nicht nur alle Teilnehmer, sondern auch wir vier etracker-Mitarbeiter mit rauchenden Köpfen, aber auch mit dem „Certified etracker Professional“-Zertifikat unter dem Arm in das wohlverdiente Wochenende.

 

PS: Agenturen, deren Mitarbeiter sich zum „Certified etracker Expert“ zertifizieren lassen, können „Certified etracker Partner“ werden und erhalten Zugang zu einem exklusiven Partnerprogramm mit vielen Vorteilen.

Marcus Wille wird neuer Geschäftsführer von etracker

7. November 2014 von Marcel Semmler // Kategorie: Unternehmen

Marcus WilleHamburg, 10. November 2014 – Der Web-Controlling- und Targeting-Anbieter etracker erweitert seine Geschäftsleitung. Marcus Wille, 45, ist neuer Geschäftsführer und verantwortet die Bereiche Vertrieb und Marketing, HR, Legal und Finanzen. Damit komplettiert er das etracker-Team. Wille agiert gleichberechtigt neben Co-Geschäftsführer Yves Stalgies, der für IT, Produktentwicklung und Consulting verantwortlich zeichnet. Beide berichten an die Gesellschafter der etracker GmbH. Weiterlesen… »

etracker Academy: Rückblick und Ausblick

31. Oktober 2014 von Mirja Bettels // Kategorie: Unternehmen
etracker Academy: Rückblick und Ausblick

etracker Academy: Rückblick und Ausblick

Die Analyse von Webseiten wird immer komplexer und stellt die Mitarbeiter in Unternehmen und von Agenturen vor immer neue Herausforderungen. Längst wird die Website eines Unternehmens nicht mehr nur als Visitenkarte verstanden, sondern ganz klassisch als weiterer Vertriebskanal genutzt. Um bei dieser veränderten Nutzung und Anforderung auch auf Seiten der betreuenden Mitarbeiter entsprechendes Know-how aufzubauen, hat etracker im Jahre 2012 die etracker Academy als Ausbildungszentrum für professionelle Webanalyse ins Leben gerufen. Klauspeter Niekamp, Consultant und Leiter der etracker Academy dazu: “Web-Controlling ist eine noch junge Disziplin – nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Gezielte Weiterbildungen gibt es derzeit in diesem Bereich noch kaum. Auf der anderen Seite werden  Web-Analysten und Web-Controlling Experten von Unternehmen händeringend gesucht . Um diesem Bedarf an Fachkräften zu begegnen, haben wir uns dazu entschlossen, die Academy aufzubauen.”

Erfolgsgeschichte seit 2012

In den vergangenen zwei Jahren konnten zahlreiche Mitarbeiter auf Unternehmensseite als auch bei Agenturen als professionelle etracker Professionals und Experts ausgebildet und zertifiziert werden. Diese Grundlagenausbildung liefert das notwendig Rüstzeug, um die Performance von Websiten ganzheitlich zu optimieren, um im Sinne eines Life-Cycle-Management professionell umzusetzen. Weiterlesen… »

Den Bock zum Gärtner machen, oder: Was die 'not provided' Problematik mit den Google Keywords eigentlich bedeutet.

25. April 2014 von Marcel Semmler // Kategorie: Unternehmen

Das Geschäftsmodell Google: Erst abhängig machen, dann monetarisierenEin Kommentar der etracker GmbH

Mit über 90 Prozent Marktanteil auf dem deutschen Suchmaschinenmarkt (Quelle: Statista 2014) besitzt Google eine Vormachtstellung im Bereich generischer Suchen und kostenpflichtiger Suchanzeigen. Kein Unternehmen, welches online erfolgreich sein möchte, kann sich dem Sog der weltweit größten Suchmaschine entziehen und gerät dadurch auch in eine gewisse Abhängigkeit. Dass diese nicht immer gut ist, hat vor ein paar Tagen auch Mathias Döpfner, Axel Springer SE, festgestellt und ausgesprochen. In einem offenen Brief kritisiert der Vorstandsvorsitzende des größten deutschen Medienhauses die Geschäftspraktiken von Google und die Abhängigkeit von dem Wohlwollen des Konzerns.

Die ‚not provided‘-Problematik wird kontinuierlich ausgeweitet

Aber nicht nur für Medienunternehmen ergibt sich eine Abhängigkeit von dem Suchmaschinenkonzern aus Mountain View. Die Geschäftspraktiken in den letzten Jahren und v.a. auch in den letzten Tagen haben gezeigt, dass Google den Vermarktungsprozess von A bis Z kontrollieren möchte. Erst im September hatte Google der Übertragung der Keywords aus generischen Suchergebnissen den Kampf angesagt. Was vorher nur für eingeloggte Google-Nutzer galt, hatte Google für alle Suchen umgesetzt: die Verschlüsselung der Suche über SSL und die Entfernung des Keywords aus dem Referrer-Link.

 

Durchschnittlicher Google Traffic, der keine Keywords mehr liefert. Quelle: www.notprovidedcount.com, 2014, Letzte Aktualisierung: 15. April 2014

Durchschnittlicher Google Traffic, der keine Keywords mehr liefert. Quelle: www.notprovidedcount.com, 2014, Letzte Aktualisierung: 15. April 2014

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Den Bock zum Gärtner machen, oder: Was die ‘not provided’ Problematik mit den Google Keywords eigentlich bedeutet.

25. April 2014 von Marcel Semmler // Kategorie: Unternehmen

Das Geschäftsmodell Google: Erst abhängig machen, dann monetarisierenEin Kommentar der etracker GmbH

Mit über 90 Prozent Marktanteil auf dem deutschen Suchmaschinenmarkt (Quelle: Statista 2014) besitzt Google eine Vormachtstellung im Bereich generischer Suchen und kostenpflichtiger Suchanzeigen. Kein Unternehmen, welches online erfolgreich sein möchte, kann sich dem Sog der weltweit größten Suchmaschine entziehen und gerät dadurch auch in eine gewisse Abhängigkeit. Dass diese nicht immer gut ist, hat vor ein paar Tagen auch Mathias Döpfner, Axel Springer SE, festgestellt und ausgesprochen. In einem offenen Brief kritisiert der Vorstandsvorsitzende des größten deutschen Medienhauses die Geschäftspraktiken von Google und die Abhängigkeit von dem Wohlwollen des Konzerns.

Die ‚not provided‘-Problematik wird kontinuierlich ausgeweitet

Aber nicht nur für Medienunternehmen ergibt sich eine Abhängigkeit von dem Suchmaschinenkonzern aus Mountain View. Die Geschäftspraktiken in den letzten Jahren und v.a. auch in den letzten Tagen haben gezeigt, dass Google den Vermarktungsprozess von A bis Z kontrollieren möchte. Erst im September hatte Google der Übertragung der Keywords aus generischen Suchergebnissen den Kampf angesagt. Was vorher nur für eingeloggte Google-Nutzer galt, hatte Google für alle Suchen umgesetzt: die Verschlüsselung der Suche über SSL und die Entfernung des Keywords aus dem Referrer-Link.

 

Durchschnittlicher Google Traffic, der keine Keywords mehr liefert. Quelle: www.notprovidedcount.com, 2014, Letzte Aktualisierung: 15. April 2014

Durchschnittlicher Google Traffic, der keine Keywords mehr liefert. Quelle: www.notprovidedcount.com, 2014, Letzte Aktualisierung: 15. April 2014

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