Tipp der Woche

7 Fallstricke bei der Conversion-Optimierung mittels A/B-Tests [Teil 2]

9. Februar 2015 von Marcel Semmler // Kategorie: Tipps & Tricks

A/B-Testing mit Page OptimizerSchwachstellen auf der Website können dem Betreiber buchstäblich teuer zu stehen kommen. Doch Optimierungsmaßnahmen sollten nie ohne vorheriges Testing durchgeführt werden. Eine bewährte Methode ist das A/B-Testing. Dabei werden mehrere Webseiten-Varianten an Besucher ausgespielt und gegeneinander getestet. Was einfach klingt, birgt aber einige Fallstricke.

Im nachfolgenden Artikel erhalten Sie den zweiten Teil der Fallstricke. Wenn Tipp 1 bis 3 noch einmal nachlesen möchten, können Sie das in folgendem Artikel tun:

 

4. Duplicate Content würgt SEO-Ranking

Ein gutes Suchmaschinenranking kann durch A/B-Tests schnell zunichtegemacht werden. Damit die Seitenvarianten von Google nicht als Duplicate Content behandelt werden, muss man den Content der Seite dynamisch ändern, so dass der Google-Crawler immer nur die Originalseite durchsucht.

 

5. Zu schnell Ende im Gelände

Auch wenn sich nach 100 Testbesuchern schon ein Gewinner des A/B-Tests herauskristallisiert, die Datenmenge muss groß genug sein, um die Gewinner-Variante mit statistischer Signifikanz zu bestimmen. Typischerweise braucht es einige 100 bis 1000 Besucher pro Test, abhängig davon, wie stark sich die Conversion-Rate der Seitenvarianten vom Original unterscheidet.

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7 Fallstricke bei der Conversion-Optimierung mittels A/B-Tests [Teil 1]

6. Februar 2015 von Marcel Semmler // Kategorie: Tipps & Tricks

Schwachstellen auf der Website können dem Betreiber buchstäblich teuer zu stehen kommen. Doch Optimierungsmaßnahmen sollten nie ohne vorheriges Testing durchgeführt werden. Eine bewährte Methode ist das A/B-Testing. Dabei werden mehrere Webseiten-Varianten an Besucher ausgespielt und gegeneinander getestet. Was einfach klingt, birgt aber einige Fallstricke:

 

1. Wildes Testen ohne Strategie

Da A/B-Tests im Handumdrehen erstellt werden können, verführt das dazu, ohne Strategie zu handeln. Marketingverantwortliche sollten zunächst das Problem identifizieren und dann eine Hypothese formulieren: „Wenn ein <Problem> durch <Optimierungsvorschlag> verändert wird, erreichen wir eine Verbesserung von <erwartetes Ergebnis>.

 

2. Achtung Fehlerteufel

Wenn es an den Launch eines A/B-Tests geht, ist ebenfalls Bedacht angesagt. Einmal nicht aufgepasst und der Fehlerteufel hat sich eingeschlichen. Vor dem Release des Tests müssen Marketingverantwortliche noch einmal explizit die Funktionalität sowie die Anzeige der Varianten in unterschiedlichen Browsern und auf diversen Endgeräten prüfen.

 

3. Zu hohe Ziele

Mehr Bestellungen oder Umsatz als Ziel eines A/B-Tests anzugeben, kann den Test verfälschen, weil zu viele Faktoren auf den Verkauf einwirken. Es gilt, auf kürzere Conversion-Ziele zu setzen, sogenannte Mikro-Conversions. Wird im A/B-Test ein neuer Call-to-Action-Button ausprobiert, kann das Ziel der Klick darauf sein.

 

Im zweiten Teil des Artikels werden wir Ihnen vier weitere Fallstricke schildern und aufzeigen, wie Sie diese umgehen können.

13 Ideen für die schnelle Website-Personalisierung [Tipps]

18. Dezember 2014 von Marcel Semmler // Kategorie: Tipps & Tricks

smart-messaging-tipps-personalisierung“Wir müssen die Konversionsrate steigern, das Engagement erhöhen und die User Experience verbessern.”

Diese und ähnliche Sätze gehören zum Tagesgeschäft eines jeden Online-Marketers. Viele Best Practices und Growth Hacks wurden in den letzten Jahren daher auch bereits schon entwickelt und erfolgreich erprobt. Mit Big Data, Behavioral Targeting und Personalisierung steht heute jedoch schon ein ganz neuer Schwung an Optimierungsmöglichkeiten in den Startlöchern. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen profitieren dabei von vielen neuen Tools und Software-Lösungen, die Onsite-Personalisierung auch ohne großen IT- und Programmieraufwand ermöglichen. Big Data ist somit nicht mehr nur Big Playern vorbehalten.

Mit diesen 13 Smart Message Ideen personalisieren Sie Ihre Website

Damit der Einstieg ins Behavioral Targeting für Sie mit Erfolg gekrönt wird, haben wir 16 schnelle und einfache Ideen zur Verbesserung von Konversionsrate, Engagement und User Experience zusammengestellt. Die Umsetzung können Sie schnell und einfach mit der etracker Targeting Suite vornehmen. Unser Smart Message Modul ermöglicht es Ihnen hierfür, verhaltensgesteuerte Popups, Slider oder Message Bars an Ihre Besucher auzuspielen. Weiterlesen… »

Per Exit Intent-Overlay zu mehr Newsletter-Empfängern

9. Dezember 2014 von Marcel Semmler // Kategorie: Tipps & Tricks

newsletter-exit-intent-4Das Thema Website-Personalisierung ist heutzutage bei Marketingverantwortlichen in aller Munde. Laut dem aktuellen W3B-Report Me-Commerce von Fittkau & Maaß sagen bereits 41 Prozent der Befragten Online-Besucher, dass Ihnen Personalisierung in Online-Shops gefällt. Ebenso viele Befragte geben jedoch auch zu, dass Sie Shop-Personalisierung bis dato noch ablehnen. Wie die Ergebnisse zeigen, ist Personalisierung also eine Gratwanderung und sollte daher nur Schritt-für-Schritt erfolgen. Behavioral Targeting kann eine Lösung für das Problem der Besucherskepsis sein. Anstatt einen Kunden direkt mit Namen anzusprechen und Empfehlungen auf Basis der Kaufhistorie anzuzeigen, reagieren Behavioral Targeting-Maßnahmen auf unterschiedliche Besucherverhalten und spielen darauf basierend unterschiedliche Inhalte an den Nutzer aus.

Eine Variante des Behavioral Targetings ist die Einblendung von Overlays, Slidern oder Message Bars, sobald der Besucher versucht, die Website zu verlassen. Dieses Exit Intent genannte Verfahren wird bereits auf vielen Websites eingesetzt und hilft dabei, Besucher zum Verbleib auf der Website zu bewegen oder direkt zu einem gewünschten Call-to-Action zu führen. Insbesondere für Newsletter-Anmeldungen eignet sich dieses Verfahren. So können Website-Besucher, die zwar einen Artikel gelesen oder ein Produkt gesehen haben, die Website aber trotzdem verlassen möchten, noch für eine Newsletter-Anmeldung gewonnen werden.

Um ein Exit Intent-Overlay zu erstellen, benötigen Sie heutzutage auch keine IT-Ressourcen mehr. Mit der etracker Targeting Suite gelingt dies im Handumdrehen über eine Web-Oberfläche. Sie können so nicht nur Exit Intent-Overlays erstellen, sondern auch viele weitere Formen von personalisierten und verhaltensgesteuerten Messages nutzen. Bei uns heißt das Smart Messaging.

 

So erstellen Sie einen Exit Intent-Overlay für Newsletter-Anmeldungen mit der etracker Targeting Suite

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Wrapper – Klein, aber oho.

13. November 2014 von Bartosz Przytula // Kategorie: Tipps & Tricks

Mit interaktiven oder multimedialem Content, mit dem Thema Behavioral Targeting, mit externen Dienstleistern, die Widgets oder Applikationen per iFrame abbilden oder einfach dynamischen und voll-responsiven Websiten entstehen Inhalte, die nicht mehr einfach “pro Seite” abgebildet werden können.

Eine physische Seite kann sich dabei je nach Nutzer-Segment oder -Interaktion dynamisch anpassen und ist somit de facto eine neue Seite. Erfasst man nur die physisch aufgerufene Träger-Seite, ist eine Unterscheidung von Inhalten oder ein Erfassen von dynamischen Conversion Prozessen und Website-Zielen nicht möglich. Für den Nutzer ist es zwar weiterhin eine Seite, für das Unternehmen oder den Web Analysten bestehen allerdings Unterschiede, die man auch quantifizieren möchte.

etracker bietet für solche Fälle, die im Web mittlerweile Usus sind, die Wrapper-Funktion. Im Folgenden finden Sie einige  Einsatzbeispiele der Wrapper-Funktion: One-Pager, dynamische Zielprozesse bzw. Widgets, Layer-Inhalte, Nicht-e-Commerce Ziele auf einer Website, “Ziehharmonika”-FAQs und Multimedia Inhalte, wie z.B. Bildgallerien.

 

Die Wrapper-Funktion

onmousedown="et_eC_Wrapper('Account-Schlüssel1','pagename','areas','ilevel','url',
'target','tval','Ordernr','tsale','cust','basket','lpage','trig','tag',
'sub');et_cc_wrapper('Account-Schlüssel2',
{cc_pagename:pagename})"

(Anm.: Als etracker Kunde finden Sie die Beschreibung der einzelnen Parameter im technischen Handbuch zum Download in der Applikation.)

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