Neues etracker-Lizenzangebot für Agenturen zur Conversion-Optimierung

30. Juli 2015 von Olaf Brandt // Kategorie: Produkt NEWS

Auf vielfachen Wunsch von Agentur-Partnern haben wir neue Lizenzpakete für die etracker Targeting Suite kreiert, um den Bedürfnissen im Agentur-Geschäft noch besser gerecht zu werden. Ob neue Landingpage, größerer Website-Relaunch, aktualisierter Content oder neue Funktionen auf der Website – die für A/B-Testing in Frage kommenden Projekte unserer Agentur-Partner sind in Art, Dauer und Umfang sehr vielfältig. Auch müssen etliche Partner bei ihren Kunden noch ordentlich Überzeugungsarbeit in Sachen A/B-Testing leisten. Daher wird eine flexibel einsetzbare und kostengünstige Lösung benötigt.

In Sachen Leistung darf es natürlich keine Kompromisse geben, im Gegenteil, profitieren Sie von:

  • Visueller Editor für einfache Änderungen von Texten, Farben, Bildern u.ä. – über Mitbenutzer-Zugänge auch vom Kunden nutzbar, so dass Sie als Agentur nicht jede kleinste Änderung für den Kunden durchführen müssen
  • JQuery- und CSS Script-Injection für nahezu unbegrenzte Variationen der Inhalte und des Designs
  • Split-URL-Tests für Experimente mit unterschiedlichen Prozess-Strecken uvm.
  • Template-Editor für Exit-Intent-Popups, Message-Bars, Slide Ins usw., die verhaltensbasiert ausgespielt werden können
  • Gezieltes Ausspielen von Tests möglich dank sehr granularer Segmentierungen einschließlich Kauf- und Verhaltenshistorie, Geo-Targeting, Gerätetyp, Interessen usw.
  • Test-Autopilot für schnellstmögliche, signifikante Testergebnisse und automatisches Ausspielen der Gewinner-Variante
  • Und vieles mehr

Die A/B-Testing Agentur-Lizenz kann losgelöst und unabhängig vom etracker Web-Controlling eingesetzt und lizensiert werden. Das heißt, dass es keine Rolle spielt, welche Webanalyse-Lösung sich beim Kunden im Einsatz befindet.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Broschüre „11 Vorteile der etracker A/B-Testing Agentur-Lizenz“ oder im direkten Austausch mit den Partner-Managern unter partner@etracker.com oder Tel. 040 – 55 56 59 780.

Widerspruchsrecht über „First Party Cookies“

13. Juli 2015 von Olaf Brandt // Kategorie: Produkt NEWS

Laut Telemediengesetz Paragraf 15, Absatz 3 dürfen Website-Betreiber „Nutzungsprofile bei Verwendung von Pseudonymen erstellen, sofern der Nutzer dem nicht widerspricht. Der Diensteanbieter hat den Nutzer auf sein Widerspruchsrecht […] hinzuweisen.“

Um Ihnen die gesetzeskonforme Nutzung der etracker-Dienste möglichst komfortabel zu machen, stand bislang unter „Einstellungen > Datenschutz > Datenschutzhinweis und Widerrufsmöglichkeit für Ihre Website“ ein passender Text und Link zur Verfügung, den Sie einfach für Ihre Website übernehmen konnten. Durch Klick auf den Link konnte der Besucher seinen Widerruf erklären oder auch die Genehmigung erneut erteilen. Die Information zum ausgeübten Widerruf wurde in Form eines Dritt-Anbieter-Cookies gespeichert, um den Ausschluss bei zukünftigen Besuchen zu berücksichtigen.

Mittlerweile sind Dritt-Anbieter-Cookies ein wenig in Verruf geraten und werden standardmäßig nicht mehr von allen Browsern akzeptiert. Außerdem wird in diesem Verfahren zunächst die Tracking-Information an etracker gesendet und dort dann erst verworfen.

Insbesondere auf Wunsch des bayrischen Landesdatenschutzbeauftragten haben wir nun das Verfahren ein wenig weiterentwickelt: Nunmehr wird ein Erst-Anbieter-Cookie gesetzt, wenn der Besucher sich von der Zählung auf Ihrer Website ausgeschlossen hat. Und wenn dieses Widerspruchs-Cookie vorhanden ist, werden die Daten gar nicht erst an etracker gesendet.

Um das neue Verfahren zu nutzen – was wir insbesondere allen Kunden, die in Bayern ansässig sind, empfehlen – tauschen Sie einfach auf Ihrer Website den Widerspruchstext mit dem Link bzw. Button aus. Für das Erst-Anbieter-Cookie stellen wir Ihnen selbstverständlich einen vorgefertigten Button zur Verfügung, den Sie bequem und einfach in Ihre Seite integrieren können. Diesen finden Sie wie gewohnt unter „Einstellungen > Datenschutz  > Datenschutzhinweis und Widerrufsmöglichkeit für Ihre Website“.

Google AdWords Upgraded URLs: Umstellung abgeschlossen

7. Juli 2015 von Jürgen Henning // Kategorie: Produkt NEWS

In den letzten Blogbeiträgen zu Google AdWords Upgraded URLs haben wir Sie ausführlich über die von Google durchgeführte Umstellung informiert. Der vorgegebene Termin für die Umstellung war der 1. Juli 2015. Wir haben zu diesem Termin alle Google AdWords Kampagnen unserer Kunden, die wir mit Tracking-Links ausgestattet haben, auf Upgraded URLs umgestellt. Alle Kunden, bei denen technische Probleme bei der Umstellung aufgetreten sind, wurden von uns per E-Mail informiert. Haben Sie von uns keine E-Mail zur Umstellung Ihrer Google AdWords Kampagnen bekommen, ist diese reibungslos verlaufen.

Die Umstellung auf das Upgraded URL Verfahren

Grundsätzlich hat Google die Links in „Ads“ (Anzeigen), Keywords und Sitelinks aller Kampagnen ab dem 1. Juli 2015 umgestellt. Dies war allerdings dann nicht automatisiert möglich, wenn die Links von etracker zum Erfassen der Google AdWords Klicks erweitert wurden (durch eine von Ihnen angestoßene Synchronisation). In diesen Fällen sind wir aktiv geworden und haben die Umstellung für Sie durchgeführt.

Was wurde umgestellt?

Die bisherige Synchronisation zwischen etracker und Google AdWords hat den ursprünglichen Ziel-Link einer Anzeige (Landingpage Url oder auch „destinationUrl“) um einen Tracking-Parameter erweitert. Mit dem von Google neu eingeführten Verfahren ist dies nicht mehr erlaubt. Für das Tracking eines Ziel-Links stellt Google nun ein eigenes Feld in der Anzeige zur Verfügung. Die Umstellung bestand darin, den ursprünglichen Ziel-Link und den Tracking-Anteil von etracker aufzutrennen und in die neuen, dafür vorgesehenen Felder zu schreiben.

Die Auswahl der von etracker zu bearbeitenden Ads, Keywords und Sitelinks beschränkte sich auf Kampagnen, die Sie in der etracker-Anwendung zur Synchronisation ausgewählt hatten. Alle übrigen Ads, Keywords und Sitelinks sind von der Umstellung nicht betroffen.

Neues Synchronisations-Verfahren zwischen etracker und Google AdWords

Zeitgleich mit der Umstellung auf Upgraded URLs haben wir das Verfahren der Synchronisation an die neuen Gegebenheiten angepasst. Der große Vorteil des neuen Upgraded URL Verfahrens ist, dass etracker auf Kampagnen- und Anzeigengruppenebene ein sogenanntes „TrackingUrlTemplate“ setzen kann, welches automatisch für alle darunterliegenden Anzeigen, Keywords und Sitelinks gilt. Aus diesem Grund wird es in der Regel keine TrackingUrlTemplate Anpassungen auf der Ebene von Ads, Keywords und Sitelinks mehr geben. Das Setzen eines „TrackingUrlTemplate“ wird nur noch auf Kampagnen- und AdGroup Ebene erfolgen. Eine Ausnahme dieser Regel tritt ein, wenn weitere Drittanbieter von Tracking-Systemen (wie z.B. Bid-Management-Systeme) die TrackingUrlTemplates von Ads, Keywords und Sitelinks verändern. In diesen Fällen würden die etracker-Anpassungen auf Kampagnen- und AdGroup Ebene ausgehebelt. Die Erweiterungen der TrackingUrlTemplates müssen dann auch von etracker auf Ads, Keywords und Sitelinks erfolgen. Diese Funktion wird automatisch von der etracker Google AdWords Synchronisation übernommen.

Mit dem neuen Verfahren ist es also vollkommen in Ordnung, wenn Sie auf Ads, Keywords und Sitelinks keine TrackingUrlTemplates mehr von etracker finden. Wenn möglich, beschränken wir uns auf die Kampagnen- und AdGroup Ebene.

Nutzung weiterer Drittanbieter in Ihrem Google AdWords Konto

Viele Nutzer der etracker Google AdWords Synchronisation setzen zusätzlich weitere Drittanbieter wie z.B. Bid-Management-Systeme ein, um Ihre Anzeigenperformance zu optimieren. In der Vergangenheit traten dabei in Einzelfällen Probleme auf, da Drittanbieter immer wieder Ziel-Links anderer Anbieter überschrieben haben oder es zu mehrfachen, fehlerhaften Redirects kam. Leider unterstützt Google das Setzen der TrackingUrlTemplates für mehrere Drittanbieter nicht, was uns von etracker auf die einfache Idee brachte, unseren Tracking-Link immer an das Ende der Redirect-Kette zu setzen (und nicht an den Anfang).

Beispiel: http://tracking-system-1.com?keyword={keyword}&url=http://tracking-system-2.com?matchtype={matchtype}&url=http://www.etracker.de/ccr?….{landing page url}

Dieses Vorgehen verhindert wirkungsvoll Kollisionen mit anderen Systemen und stellt sicher, dass alle Ihre Anzeigen mit etracker und weiteren Drittanbietern vollständig und fehlerfrei bei Google AdWords eingestellt sind.

Google AdWords Upgraded URLs Umstellung: Nutzen Sie die Google AdWords Schnittstelle für Ihren etracker-Account?

17. Juni 2015 von Jürgen Henning // Kategorie: Produkt NEWS

Wie in den beiden vorangegangenen Blog-Artikeln („Aktuelles Thema: Upgraded URLs für Google AdWords“ und „Google AdWords Upgraded URLs: was für Sie als etracker-Nutzer wichtig ist„) über die Google AdWords Upgraded URLs bereits beschrieben, nimmt Google zum 1. Juli 2015 für alle AdWords-Kunden eine Umstellung der Landingpage-URLs vor. Wenn Sie Ihren etracker Account in Web Analytics oder Campaign Control über unsere Schnittstelle mit Ihrem Google AdWords-Konto verknüpft haben, beachten Sie bitte Folgendes:

Automatische Umstellung bis zum 1. Juli 2015

In Kürze beginnen wir mit der Umstellung. Für den Großteil unserer Kunden erfolgt diese komplett automatisiert und erfordert keinerlei Anpassungen an den AdWords-Kampagnen. Im Rahmen dieser Umstellung werden von etracker alle URLs (Anzeigen, Keywords und Sitelinks) angepasst, sofern die URL-Synchronisierung aktiviert ist. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Klicks auf Ihre AdWords-Anzeigen durch etracker weiterhin erfasst und gezählt werden.

In Ausnahmefällen kann es sein, dass die Umstellung nicht voll-automatisch erfolgen kann. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, werden wir uns bei Ihnen melden.

Geänderte Linkstruktur

Bisher musste jede Google AdWords-Anzeige und jeder Google AdWords Sitelink mit einer Tracking-URL zur Erfassung des Klicks bei etracker ausgestattet sein. Das bedeutete auch, dass die Links aller Anzeigen und Sitelinks im Rahmen der Synchronisierung von etracker angepasst werden mussten. Durch das neue Upgraded URL-Verfahren ist dies nun nicht mehr notwendig. Die Parameter für das Tracking können nach dem neuen Verfahren bereits auf Kampagnen- und AdGroup-Ebene angegeben werden. Diese werden automatisch an die zugehörigen Anzeigen, Keywords und Sitelinks weitergegeben oder „vererbt“. Im Standardfall werden von etracker deshalb sogenannte Tracking URL Templates gesetzt. Die eigentlichen Ziel-URL-Links auf Anzeigen-, Keyword- und Sitelink-Ebene bleiben unberührt.

Bitte beachten Sie:

  1. Nehmen Sie keine Änderungen im AdWords-Bereich Ihres etracker Accounts vor.
  2. Stellen Sie in Ihrem Google AdWords-Konto sicher, dass die sichtbaren URLs in den Anzeigen (Display URLs) zu Ihrer Landingpage-Domain passen (Anforderung von Google).

Zum Ablauf der Umstellung durch etracker:

  • etracker stellt bis zum 30. Juni 2015 Ihre AdWords-Kampagnen automatisch auf die Upgraded URLs um.
  • Wir melden uns bei Ihnen, sollten Ihrerseits Maßnahmen für die Umstellung erforderlich sein.

 

Wenn Sie Fragen zur Umstellung Ihres etracker-Accounts haben, kontaktieren Sie gern unseren Support unter +49 40 55 56 59 77 bzw. support@etracker.com.

 

 

Google AdWords Upgraded URLs: was für Sie als etracker-Nutzer wichtig ist

8. Mai 2015 von Jürgen Henning // Kategorie: Produkt NEWS

Im März 2015 sind wir in unserem Blog bereits auf das Thema Upgraded URLs für Google AdWords eingegangen. Google nimmt in diesem Zusammenhang zum 1. Juli 2015 eine Umstellung der Landingpage-URLs auf Ads, Keywords und Sitelinks vor, die ausnahmslos alle AdWords-Kunden von Google betreffen. Dieser Artikel ist für Sie nur dann relevant, wenn Sie Ihren etracker Account in Web Analytics oder Campaign Control über unsere Google AdWords Schnittstelle mit Ihrem Google AdWords-Konto verknüpft haben.

Bisheriges und neues Verfahren zur Erfassung von Google AdWords Klicks durch etracker

Normalerweise enthalten AdWords-Anzeigen, Keywords und Sitelinks eine direkte Landingpage-URL auf eine Website. Klickt ein Besucher bei Google auf eine Werbeanzeige, wird der Klick von Google erfasst und danach die URL der Landingpage aufgerufen. Damit nicht nur Google, sondern auch etracker diesen Klick erfassen kann, wird die Landingpage-URL von etracker so verändert, dass der Besucher vor dem Erreichen der Landingpage über die etracker Zählschnittstelle zur Landingpage geleitet wird. Damit wird etracker in die Lage versetzt, den Klick zu messen und z. B. einem potenziellen Umsatz auf der Kunden-Webseite zuzuordnen.

Diesen Mechanismus hat Google mit den Upgraded URL verändert. Die direkte Veränderung der Landingpage-URL (bisher Destination URL) kann ab Juli nicht mehr vorgenommen werden. Google schreibt ab dieser Zeit eine Trennung der bisherigen Landingpage-URL in die eigentliche Zielseite (zukünftig Final URL) und dem Teil für das Tracking (zukünftig Tracking URL Template) vor.

Das neue Verfahren betrifft alle Kunden von Google AdWords und hat nichts mit den speziellen Anpassungen zu tun, die etracker für die Erfassung der Landingpage URLs bei Google AdWords Kampagnen vornimmt. Es sind davon auch alle anderen Drittanbieter von Tracking- oder Bid Management Systemen betroffen, die bisher die Langingpage-URLs für die entsprechenden Funktionen verändert haben.

Umstellung der Google AdWords Kampagnen auf Upgraded URL

Die Umstellung der Google AdWords Kampagnen auf das neue Verfahren wird bei etracker in 2 Stufen durchgeführt

1. Migration der bestehenden URLs

Die Migration besteht darin, dass alle Bestandteile der Landingpage-URL, die zur Erfassung des Klicks bei etracker bisher notwendig sind, entfernt werden. Diese werden dann im Tracking URL Template gesetzt.

Die Migrationsphase wird im Juni 2015 durchgeführt und ist bis spätestens 29. Juni abgeschlossen.

2. Umstellung des allgemeinen etracker Verfahrens zur Anpassung von Google AdWords Kampagnen

Beim neuen Verfahren werden keinerlei Landingpage URL mehr verändert; die Bestandteile welche für das Tracking von etracker notwendig sind, werden nur noch im Tracking URL Template gesetzt.

Bis Ende Juni werden beide Verfahren gleichzeitig möglich sein. Das ist wichtig, da Google AdWords Kunden bis Ende Juni sowohl Landingpage URL wie bisher verändern als auch die Tracking URL Templates nutzen können.

Ab dem 1. Juli 2015 wird von etracker nur noch das neue Verfahren angewendet

Was muss ich als etracker Kunde und Nutzer der etracker Google AdWords Schnittstelle tun?

Google AdWords Kampagnen, die nicht mit etracker oder einem entsprechenden Tool gemessen werden, sind von der oben beschrieben Migration und Umstellung auf das neue Verfahren komplett ausgenommen. In diesen Fällen nimmt Google die Umstellung der Landingpage URLs auf Upgraded URLs automatisch vor.

Wird eine Google AdWords Kampagne ausschließlich mit etracker gemessen (z. B. ohne zusätzliches Bid Management System), wird die Umstellung auf Upgraded URLs komplett von etracker vorgenommen.

Wird eine Google AdWords Kampagne mit etracker und einem weiteren Drittanbieter (z. B. Bid Management Systeme) gemessen, erfolgt die Umstellung in aller Regel durch etracker automatisch. Es gibt Fälle, in denen eine Umstellung nicht vorgenommen werden kann. etracker wird sich dann kurzfristig mit den betroffenen Kunden in Verbindung setzen, um eine Lösung zu finden.

Gründe, die eine Umstellung auf das Upgraded URL Verfahren von Google ver- oder behindern

Der Google AdWords Editor kann derzeit noch nicht mit Upgraded URLs umgehen. Die Umstellung seitens etracker ist zwar grundsätzlich möglich, ein Nutzer des AdWords Editors könnte dann jedoch die Landingpage-URL einer Anzeige, eines Keywords oder Sitelinks nicht mehr aktualisieren. Derzeit warten wir noch auf die nächste Version des Google AdWords Editors.

Es gibt Fälle, in denen wir die Umstellung nur nach Rücksprache mit den betroffenen Kunden vornehmen werden. Dazu gehören:

  • Kampagnen, welche HTTP-Redirects von bestimmten Drittanbietern enthalten. Bei diesen wäre eine vollautomatische Umstellung nicht oder nur mit Datenverlusten auf Seiten der Drittanbieter durchzuführen
  • Kampagnen mit Landingpage-URLs, welche aktuell mehr als 3 Redirects enthalten. Durch die von Google vorgegebene Technik ist es nicht mehr möglich, mehr als 3 Drittanbieter bzw. Redirects für das Tracking zu nutzen.
  • Aktuelle Google AdWords Anzeigen, bei denen die Landingpage URL (Final URL) von der angezeigten URL (Display URL) abweicht. Das ist nach den neuen Richtlinien für Upgraded URLs nicht mehr zulässig.

 

Wir hoffen, Ihnen einen Überblick über die Umstellung von Google AdWords Kampagnen bei etracker und Google verschafft zu haben. Als Nutzer der etracker Google AdWords Schnittstelle werden Sie in den folgenden Wochen über die bevorstehenden Schritte zur Umstellung per E-Mail informiert. Sollte eine Umstellung Ihrer Google AdWords Kampagnen aus den oben genannten Gründen nicht möglich sein, werden wir uns persönlich per E-Mail oder Telefon an Sie wenden. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an den kostenlosen etracker Support.