etracker on Tour

14. Januar 2016 von Heiko Lange // Kategorie: News

Das neue Jahr hat gerade erst begonnen, doch die Vorbereitungen sind schon wieder in vollem Gange: etracker startet in die neue Messe-Saison!

Internet World, München, 01.03 – 02.03.2016

Den Anfang macht an den ersten beiden Märztagen die E-Commerce Messe Internet World. Die B2B-Messe findet bereits seit 1997 jährlich in München statt und ist seitdem ein fester Treffpunkt für Internet-Professionals sowie Entscheider auf Anbieter- und Anwenderseite. Auf ihr präsentieren sich Aussteller mit Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Online Marketing und E-Commerce.

Begleitet wird die Messe von einem hochkarätigen Kongress, der unter dem Motto „Die Zukunft des E-Commerce“ spannende Ausblicke auf die Entwicklung der Branche verspricht.

Bei etracker haben wir mit dem Testing und Personalisierung sowie neuen rohdatenbasierten Analysen die Zukunft bereits eingeläutet. Wir freuen uns auf Sie in Halle B6 auf Stand E272. Gerne zeigen wir Ihnen unter anderem das komplett überarbeitete Smart Messaging mit attraktiven neuen Vorlagen und mobil optimierten Messages, mit denen Sie zielgenaue Angebote & Hinweise, Newsletter-Einladungen, Exit Intent Messages usw. aussteuern. Gerne können Sie hier vorab einen persönlichen Termin mit unseren Experten vereinbaren.

Auf keinen Fall verpassen sollten Sie unseren Vortrag “ Integrierte Webanalyse und A/B-Testing – der Turbo für Ihre Konversionen“ von Thomas Obermüller am ersten Messetag um 14 Uhr auf der INFOARENA 1.

 

Swiss Online Marketing, Zürich, 13.04 – 14.04.2016

Doch nach der Messe ist vor der Messe, und so zieht etracker im April weiter auf die SOM nach Zürich! Nachdem wir dort im letzten Jahr einen sehr erfolgreichen ersten Auftakt erleben durften, möchten wir dieses Jahr den hinterlassenen guten Eindruck bei den Eidgenossen verstärken und freuen uns darauf, vom 13. – 14. April wieder auf Stand F18 in Halle 2 vor Ort zu sein.

Auch in Zürich sind wir nicht nur an unserem Messestand für Sie da. Unsere etracker Expertin Nora Beiteke gibt Websitebetreibern in einem Praxisvortrag hilfreiche Tipps und Hilfestellungen. Ihr Thema: „Integrierte Webanalyse und A/B-Testing – der Turbo für Ihre Konversionen“, in dem sie am zweiten Messetag ab 9:20 Uhr erläutert, wie Sie mittels Analyse in Verbindung mit Testing zu mehr Erfolg im Onlinegeschäft kommen.

Wir sind gespannt und freuen uns schon jetzt auf den Startschuss in ein weiteres spannendes und erfolgreiches Messejahr und den persönlichen Austausch vor Ort mit Ihnen!

Kennen Sie schon das etracker Data Lab?

8. Dezember 2015 von Timo Hoppe // Kategorie: News

Sie möchten die Customer Journey und Klickpfade Ihrer Website-Besucher noch besser verstehen? Sie möchten wissen, wie der Erfolg Ihrer Kampagnen bei Anwendung verschiedener Verteilungsmodelle variiert? Sie möchten die Klickpfad- mit der Kampagnenanalyse kombinieren und das Website-Verhalten nach Herkunft und Zielerreichung aufschlüsseln?

Dann ist das etracker Data Lab für Sie das Richtige! Über das Data Lab bietet etracker Website-Betreibern verschiedene Analyse-Services an, die über den Umfang der etracker Webanalyse-Lösung hinausgehen. Ein Team von Data-Analysten beantwortet dabei auch sehr komplexe und individuelle Fragestellungen auf Basis Ihrer Webanalyse-Rohdaten und statistischer Modelle sowie spezieller Visualisierungsmöglichkeiten.

Wir bieten u.a. folgende Analyse-Dienstleistungen an:

– Dynamische Attributierung und Vergleich von Verteilungsmodellen, um den Erfolgsbeitrag einzelner Kanäle über alle Touchpoints der Customer Journey zu berechnen

– Detailanalyse von Onsite-Klickpfaden basierend auf Kampagnenherkunft oder Zielerreichung

Lernen Sie jetzt das etracker Data Lab kennen und holen Sie mit der Unterstützung unserer Data-Analysten mehr aus Ihren Webanalyse-Daten heraus. Kontaktieren Sie uns bei Interesse und wir senden Ihnen beispielhafte Analyse-Reports zu Attributierung und Klickpfaden zu.

„Anonymität macht das Internet zu einem unpersönlichen, sterilen Ort“

27. November 2015 von Olaf Brandt // Kategorie: News

Das neue Update 42 des Browsers Firefox bietet Nutzern optional den Modus „privates Surfen“ an. Dieser soll Internet-Nutzer davor schützen, dass deren Nutzungs- und Surfverhalten im Internet getrackt wird. Auch wenn kaum eine merkliche Auswirkung auf das Tracking von etracker festgestellt werden kann, kommentiert Olaf Brandt, Geschäftsführer der etracker GmbH, die Auswirkungen des Firefox-Updates.

Der Schutz der Privatsphäre im Internet ist wichtig, aber bitte, bitte nicht missverstehen: 100-prozentige Anonymität im Web ist nicht erstrebenswert. Warum?
Wenn wir in unserem Stammlokal persönlich willkommen geheißen werden, unser Weinhändler um die Ecke uns persönliche Empfehlungen gibt, unser Friseur fragt, ob er uns das Haar „wie immer“ schneiden soll, die Boutique-Verkäuferin auf unsere Vorlieben eingeht, dann ist dies keine Verletzung unserer Privatsphäre, sondern Service. Diese Art des Services ist nur möglich, dank der Fähigkeit, Menschen wiederzuerkennen und Erinnerungen an vergangene Interaktionen abzurufen. Der Unterschied zwischen der Offline- und der Online-Welt besteht einzig und allein darin, dass nicht Menschen die Wiedererkennung und Erinnerung leisten, sondern Maschinen.

Daten und Algorithmen für menschlicheres Gesicht

Wollen wir als Kunden und Verbraucher in der Online-Welt mehr als rein standardisierte, transaktionsorientierte Interaktionen ohne wirkliche persönliche Bindung und Ansprache erleben, so geht dies nur mit der Preisgabe bestimmter Daten durch den Besucher sowie deren Speicherung und Abruf in Echtzeit. Das scheinbare Paradox besteht darin, dass Daten und Algorithmen erforderlich sind, um dem Online-Erlebnis ein emotionaleres und menschlicheres Gesicht zu verleihen. Persönlicher Service und 100-prozentige Anonymität kann man nicht in Einklang bringen.

Was ist hingegen nicht als Service, sondern als Verletzung der Privatsphäre zu verstehen? Auch hier hilft uns der Vergleich mit der Offline-Welt. Eine Verletzung der Privatsphäre würde dann vorliegen, wenn im Stammlokal Kameras installiert und die Aufnahmen im Internet gestreamt würden, der Friseur den Inhalt des Smalltalks in den sozialen Medien verbreiten würde oder wenn der Weinhändler Zugang zu den Krankenakten bekäme. Unglücklicherweise wird die Datennutzung zu Servicezwecken einzelner Online-Anbieter gerne in einen Topf mit der Datensammelwut von Geheimdiensten, Werbenetzwerken sowie Anbietern wie Facebook, Google und Co geworfen.

Tracking ist nicht gleich Tracking

Was ich an dem Vorstoß von Mozilla bedauere, ist, dass diese Differenzierung nicht stattfindet, sondern jede Art des Trackings in einen Topf geworfen wird. Tracking ist aber nicht gleich Tracking. Den Unterschied erkennt man nicht am in der Website integrierten Code oder sieht es den Cookies an.

Um serviceorientiertes Tracking von einem die Privatsphäre verletzendem Tracking zu differenzieren, ist ein unabhängiges Prüf- und Zertifizierungsverfahren notwendig. Mozilla macht vielleicht das Internet ein wenig sicherer, aber leider nicht menschlicher – eher unpersönlicher und steriler. Und Entscheidungen in Unternehmen zu den Website-Inhalten und Usability werden wohl zukünftig wieder aus dem Bauch heraus getroffen werden statt auf Basis von Webanalyse-Daten. Das heißt dann wohl zurück in die 90er Jahre in Sachen datengetriebenes Marketing.

Dieser Kommentar ist am 17.11.2015 auch als Gastkommentar auf internetworld.de erschienen.

Datenschutzsiegel-Block

Bedeutung des jüngsten EuGH-Urteils zu „Safe Harbor“ für etracker-Kunden

15. Oktober 2015 von Timo Hoppe // Kategorie: News

Sie haben vermutlich bereits davon gehört: In der vergangenen Woche hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) das „Safe Harbor“ Datentransferabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA für ungültig erklärt und damit für viele Diskussionen in der Online-Welt und unter Website-Betreibern gesorgt. Auch etracker-Kunden haben uns kontaktiert, um zu erfahren, welche Auswirkungen die Entscheidung des EuGH auf deren Nutzung von etracker hat.

Was bedeutet das EuGH-Urteil für etracker-Kunden?

Die Einhaltung der deutschen und europäischen Datenschutzvorschriften genießt bei etracker seit der Unternehmensgründung im Jahr 2000 höchste Priorität. etracker steht für 100%igen Datenschutz und für Datenspeicherung in Deutschland. Von der zuständigen Datenschutzbehörde wurde etracker eine datenschutzkonforme Webanalyse attestiert.

etracker-Kunden, die unsere Technologie für die Web-Analyse und/oder die Website-Personalisierung der eigenen Website nutzen, können aus mehreren Gründen ganz beruhigt sein:

  • etracker erfasst bei der standardmäßig im etracker-Account aktivierten Einstellung „Erweiterte Datenschutzkonformität“ keine personenbezogenen Daten im Sinne von §3.1 BDSG.
  • Die Verarbeitung und Nutzung der von etracker erhobenen Daten findet – sofern nicht explizit anders gewünscht – ausschließlich auf Servern, die sich auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland befinden, statt.

 

Fazit: Für etracker-Kunden ändert sich durch das EuGH-Urteil nichts. Sie sind mit etracker-Lösungen also wie bisher datenschutzrechtlich auf der sicheren Seite.

 

Welche Gedanken sollten sich Unternehmen machen, die Dienste US-amerikanischer Unternehmen nutzen?

Website-Betreiber, die US-amerikanische Dienste nutzen, sind selbst dafür verantwortlich sicherzustellen, dass keine personenbezogenen Daten erfasst und außerhalb der EU verarbeitet werden. Dies ist je nach Dienst nur mit sehr hohem Aufwand und mitunter überhaupt nicht möglich. Insofern setzen sich Unternehmen erheblichen rechtlichen Risiken aus und setzen ihre Reputation aufs Spiel. Nicht minder problematisch ist, dass Unternehmen mit der Nutzung von Diensten wie Google Analytics den Zugriff auf ihr wertvolles Gut aus der Hand geben: die Nutzerprofile ihrer Website-Besucher. Nur bei Google Analytics Premium ist eine Vereinbarungen zu den Eigentumsrechten an den Daten und Kontrolle darüber, wie die Daten geteilt werden, vorgesehen. Bei der kostenlosen Variante von Google Analytics „zahlen“ Website-Betreiber mit ihren (Nutzer-)Daten für die Nutzung des Webanalyse-Produkts. Und sie haben keinen direkten Zugriff auf die Nutzerprofile, sondern lediglich Zugang zu den aggregierten Reportdaten. So bleibt Ihnen beispielsweise die Nutzung der Profildaten für Trigger-E-Mails, segmentierte A/B-Tests oder Website-Personalisierung verschlossen.

Olaf Brandt, Geschäftsführer der etracker GmbH bringt es auf den Punkt: „Das EuGH-Urteil macht unmissverständlich deutlich: Wir dürfen nicht leichtfertig mit den sensiblen Daten unserer Kunden umgehen und schon gar nicht die Verfügungsgewalt aus der Hand geben.“

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie etracker Nutzerprofile datenschutzrechtlich unbedenklich erheben und in Echtzeit für die Optimierung Ihrer Website nutzen können, kontaktieren Sie uns gern.

etracker auf der dmexco 2015 – ein Rückblick

6. Oktober 2015 von Timo Hoppe // Kategorie: News

Wenn der Sommer sich dem Ende zuneigt, ist ihre Zeit gekommen: die dmexco öffnet ihre Pforten. In diesem September präsentierte sich das Stelldichein der Online-Branche am 16. und 17. September wie gewohnt in Köln. Das Motto in diesem Jahr „Bridging Worlds“.

Die Veranstalter konnten einen neuen Besucherrekord verzeichnen: Mehr als 43.000 Fachbesucher, so die Veranstalter, kamen in die Messehallen am Rhein, was einem Plus von mehr als einem Drittel gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Interessante dabei: Jeder dritte Besucher kam aus dem Ausland, um sich über die Angebote der mehr als 880 Aussteller zu informieren.

etracker Messestand auf der dmexco

etracker Messestand auf der dmexco

Starker Andrang am etracker-Messestand

Auch wir von etracker haben uns über starken Besucherandrang gefreut: Unsere Mitarbeiter hatten am etracker-Messestand in Halle 8 so gut wie keine ruhige Minute. Selbst gestecktes Ziel von etracker war es, Interessenten am Messestand zu zeigen, dass „Conversion-Optimierung im Handumdrehen“ – so das Motto des etracker-Messestandes – mit den etracker Optimierungslösungen kein Wunschdenken ist.

 

Was war die meist gestellte Frage am etracker-Stand?

Natürlich: Was kann etracker besser als Google Analytics? Und die Antworten wollen wir Ihnen auch nicht vorenthalten:

  • etracker Kunden profitieren von einer höheren Messgenauigkeit u.a. durch Verzicht auf Hochrechnungen.
  • etracker Kunden gewinnen spannendere Einblicke durch dynamische multidimensionale Segmentierung.
  • etracker Kunden gehören ihre Daten und haben vollen Zugriff auf ihre Besucherprofildaten auch jenseits des Reportings, nämlich für segmentierte A/B-Tests, Website-Personalisierung oder Trigger-Emails.
  • etracker Kunden genießen die Vorteile von integriertem Mousetracking, Formularanalyse, Feedback-Analyse und Besucher-Befragungen.
  • etracker Kunden steigern clever ihren Erfolg mit voller A/B/n-Testing-Funktionalität inklusive visuellem Seiteneditor, CSS- und Javascript-Injektion, Smart Messaging-Vorlagen und -Trigger wie Exit Intent und vieles mehr.
Conversion-Optimierung im Handumdrehen

Messestand-Motto: Conversion-Optimierung im Handumdrehen

 

Volles Haus beim etracker-Vortrag von Olaf Brandt

Großen Andrang gab es auch beim etracker-Vortrag zum Thema „Website-Personalisierung als Umsatztreiber im E-Commerce“ von Geschäftsführer Olaf Brandt. Der Seminarraum war bis auf den letzten der mehr als 200 Plätze gefüllt. Der Web-Analyse-Experte zeigte zunächst auf Basis der jüngsten etracker-Studie „Webanalyse und Website-Personalisierung in Deutschland“ auf, dass Web-Analyse und Website-Personalisierung zwar bei den meisten Marketers im Land als sehr relevante Themen angesehen werden. Das Angehen und Umsetzen dieser Themen stehe allerdings beim Großteil der Marketing-Praktiker noch nicht auf der Tagesordnung, so Brandt.

Anschließend zeigte Olaf Brandt auf Basis konkreter Tipps auf, welche wie Shopbetreiber das Thema Real-Time-Marketing auf ihrer Website gewinnbringend einsetzen können.

 

dmexco 2016

Nach der dmexco ist vor der dmexco: Und so laufen bei etracker schon jetzt die Vorbereitungen für unsere dmexco-Teilnahme in 2016.