Besucherzufriedenheitsanalysen: Nutzerzentrische Website-Optimierung ohne Ratespiele [Teil 1]

19. Juni 2014 von Marcel Semmler // Kategorie: Web-Controlling
besucherzufriedenheitsanalyse

Besucherzufriedenheitsanalysen: Nutzerzentrische Website-Optimierung ohne Ratespiele

Die Qualität der Website ist der zentrale Wettbewerbs- und Erfolgsfaktor für alle Unternehmen, die das Internet für ihre Marketing- und Vertriebsaktivitäten nutzen. Denn die Websitequalität hat maßgeblichen Einfluss auf die Zufriedenheit und Loyaliät der Besucher. Zur gezielten Website-Optimierung ist eine Web-Controlling Lösung heute unabdingbar und bereits bei den meisten erfolgreichen Websites im Einsatz. Wenn die Betreiber ihre Präsenzen allerdings über einen langen Zeitraum analysieren und optimieren, stoßen sie mit der passiven Besucherbeobachtung irgendwann an Grenzen. 

Um die Potenziale dennoch weiter auszureizen und die Website noch besucherorientierter gestalten zu können, müssen sie neue Wege gehen und ihre Besucher aktiv in den Optimierungsprozess einbeziehen. Intelligente Besucherzufriedenheitsanalysen, die Betreiber parallel zur klassischen Web-Analyse einsetzen können, sind ein ideales Werkzeug, um die genauen Wünsche der Besucher zu ermitteln.

Binden Sie Besucher in die Website-Optimierung ein

 

Dass der Einsatz einer klassischen Web-Analyse Lösung sinnvoll ist, steht außer Frage: durch sie ist ein Site-Betreiber jederzeit darüber im Bilde, was auf seiner Online-Präsenz passiert. Wenn er das Nutzerverhalten allerdings schon über einen langen Zeitraum detailliert analysiert hat, sind die Optimierungspotenziale, die sich aus dieser rein passiven Besucherbeobachtung ergeben, irgendwann ausgereizt. Die grundlegende Herausforderung besteht darin, dass der Website-Betreiber durch die Web-Analyse zwar weiß, was auf seiner Website vor sich geht und an welchen Stellen prinzipiell Verbesserungsbedarf besteht – die genauen Gründe für das Verhalten seiner Besucher kennt er jedoch nicht. Während er also beispielsweise erfährt, an welcher Stelle im Verkaufsprozess besonders viele Abbrüche stattfinden, sind ihm die genauen Ursachen für diese Häufung unbekannt. Im Prinzip kann ein Website-Betreiber bei der Web-Analyse jetzt nur eines tun: raten. Auf Basis der erhobenen Daten kann er eigene Hypothesen über mögliche Ursachen aufstellen, diese im Trial-and-Error-Verfahren, etwa mit A/B-Tests, überprüfen und auf dieser Grundlage seine Website intuitiv optimieren. Noch bessere Hypothesen für A/B-Tests generiert man aber über die aktive Einbindung der Besucher in die Website-Optimierung – und zwar mittels Besucher-Zufriedenheitsanalysen.

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Alle Beiträge dieser Artikelserie bisher:

 

  1. Besucherzufriedenheitsanalysen: Nutzerzentrische Website-Optimierung ohne Ratespiele [Teil 1]
  2. Mit Onsite-Befragungen zu besserem Besucher-Feedback [Teil 2]
  3. Mit der richtigen Software wird die Online-Befragung zum Kinderspiel [Teil 3]

 

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Über den Autor
Marcel Semmler
Als Product & Marketing Manager kümmert sich Marcel Semmler bei etracker sowohl um die Weiterentwicklung der Produkte als auch um deren Vermarktung. Sein Fokus liegt an der Schnittstelle zwischen Produkt, Marketing & Technologie.

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