Shop-Optimierung im E-Commerce mit etracker

3. Juni 2014 unter Web-Controlling

Shop-Optimierung im E-Commerce mit etrackerLaut der Studie „Adobe 2013 Digital Marketing Optimization Survey“ liegt die durchschnittliche Konversionsrate von Websites und Shops zwischen zwei und vier Prozent. Die Studie zeigt jedoch auch, dass dies in keinem Fall als gegeben angesehen werden muss. Denn durch kontinuierliche Optimierung kann die Konversionsrate und damit auch der Umsatz eines Online-Shops signifikant gesteigert werden. etracker bietet Ihnen hierzu alle nötigen Tools, um Ihren Online-Shop nicht nur bis ins kleinste Detail zu analysieren, sondern Veränderungen vorab zu testen und Optimierungsmaßnahmen umzusetzen.

 

 

Sortimentsoptimierung leicht gemachtSortimentsoptimierung leicht gemacht

Identifizieren Sie die Renner, Penner sowie Hidden Champions in Ihrem Produktsortiment und erhalten Sie aussagekräftige Einblicke zu stehengelassenen Warenkörben, Look-to-Book-Raten und Retouren. Unser Product Performance Report liefert Ihnen alle relevanten Analysen, um nicht nur Ihr Sortiment zu optimieren, sondern dieses auch im Hinblick auf den Erfolg einzelner Online-Marketing Aktivitäten zu bewerten.

 

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Ganzheitliche Werbe-Erfolgskontrolle [Teil 4]: Analyse von Kontaktkombinationen und Werbewirkung

20. März 2014 unter Web-Controlling

Das AIDA-Modell, nach dem Konsumenten vor einer Kaufaktivierung die Phasen Attention, Interest, Desire und Action durchlaufen, gilt auch für das Online-Business: Bei einem typischen Internet-Einkauf werden Nutzer in der Regel erst zu einem Produktkauf aktiviert, wenn sie mit mehreren Werbemitteln Kontakt hatten. Website-Betreiber müssen deswegen herausfinden, welchen Beitrag das einzelne Werbemittel an der Kaufentscheidung hatte. Nur so erfahren sie, welche Werbeform am effizientesten ist und können dieses Werbemittel mit mehr Budget ausstatten. In unserer Artikelserie möchten wir Ihnen alle Bereiche der Werbeerfolgskontrolle näher bringen. Im letzten Artikel dieser Serie erfahren Sie, welche Modelle zur Erfolgsverteilung (Conversion Attribution-Modell) im Online-Marketing Controlling angewendet werden.

 

Analyse der Kontaktkombinationen

Im ersten Schritt der nutzerzentrischen Analyse muss herausgefunden werden, ob die Nutzer überhaupt mehr als einen Werbemittelkontakt vor einer Aktion benötigen. Ist dies der Fall, gilt es, die Beziehungen zwischen den Werbemitteln genau zu verstehen. Dafür müssen Website-Betreiber analysieren, in welcher Reihenfolge die Nutzer mit den Werbemitteln in Kontakt treten und wie häufig bestimmte Reihenfolgen vorkommen. Haben die meisten Nutzer beispielsweise vier Werbemittelkontakte vor einer Aktion, wird durch eine Analyse der Kontaktkombinationen ersichtlich, welche Werbemittelkontaktabfolgen besonders erfolgreich sind. Steht ein Werbemittel bzw. ein Werbeträger häufig am Anfang der Kontaktkette, weiß der Website-Betreiber, dass über diese häufig Erstkontakte mit seiner Website zustande kommen, die im weiteren Verlauf möglicherweise zum Erfolg führen.

Analyse der WerbewirkungAnalyse der Werbewirkung

Gemäß des AIDA-Modells sollten die Nutzer über alle vier Phasen bis zur Kaufentscheidung begleitet werden. Deshalb müssen Website-Betreiber ihre Kampagnen entsprechend aufbauen und dafür sorgen, dass sie alle Phasen abdecken. Ob ihnen das gelungen ist und ob die Werbeträger und Werbemittel in der jeweiligen Phase wirken, können Website-Betreiber mittels einer Werbewirkungs-Analyse untersuchen. Sie basiert auf einem vereinfachten AIDA-Modell, das auf die drei Phasen Anregung, Überzeugung und Aktion reduziert wird. Weiterlesen… »

Ganzheitliche Werbe-Erfolgskontrolle [Teil 3]: Betrachtung der gesamten Customer Journey

11. März 2014 unter Web-Controlling

Das AIDA-Modell, nach dem Konsumenten vor einer Kaufaktivierung die Phasen Attention, Interest, Desire und Action durchlaufen, gilt auch für das Online-Business: Bei einem typischen Internet-Einkauf werden Nutzer in der Regel erst zu einem Produktkauf aktiviert, wenn sie mit mehreren Werbemitteln Kontakt hatten. Website-Betreiber müssen deswegen herausfinden, welchen Beitrag das einzelne Werbemittel an der Kaufentscheidung hatte. Nur so erfahren sie, welche Werbeform am effizientesten ist und können dieses Werbemittel mit mehr Budget ausstatten. In unserer Artikelserie möchten wir Ihnen alle Bereiche der Werbeerfolgskontrolle näher bringen. Im dritten Artikel dieser Serie geben wir Ihnen einen ersten Einblick in die Customer Journey-Analyse.

Betrachtung der gesamten Customer Journey

Die Customer JourneyFür die korrekte Ermittlung des Erfolgsbeitrags von Online-Kampagnen sollten Website-Betreiber stets die gesamte Customer Journey betrachten. Sämtliche Kontaktpunkte eines Nutzers mit Werbemitteln und der zugehörigen Website, die „touch points“, werden dann ganzheitlich erfasst und analysiert. Neben den Wechselwirkungen zwischen Werbemitteln wird so auch der Kampagnenpfad transparent. Dieser beschreibt die Abfolge einzelner Werbemittelkontakte bis zur Konversion, zum Beispiel dem Kauf. So wird deutlich, welchen Einfluss welches Werbemittel in welcher Werbewirkungsphase hat und wie häufig es insgesamt am Kaufentscheidungsprozess beteiligt ist. Auf Basis dieser Erkenntnisse haben Website-Betreiber die Möglichkeit, ihr Online-Marketing-Budget optimal auf die eingesetzten Werbemittel zu verteilen. Weiterlesen… »

Individueller Konversions-Zeitraum sowie FirstAd- / LastAd-Verteilungsmodell in Campaign Control

1. August 2013 unter Produkt NEWS

Konversions-Zeitraum und Verteilungsmodell anpassenKunden entscheiden sich nach dem Klick auf ein Werbemittel nicht immer sofort für den Kauf eines Produkts. In vielen Fällen kommt der Kunde erst ein paar Tage oder gar Wochen später auf die Website zurück und schließt seinen Bestellprozess ab. Diese Transaktionen, die erst mit Verzögerung zustande kommen, werden auch als Postkonversion bezeichnet. Der typische Zeitraum, der zwischen dem Werbemittelkontakt und dem Kauf liegt ist jedoch von Branche zu Branche und Website zu Website unterschiedlich.

Individueller Konversions-Zeitraum

Damit Sie auch für Ihre Website einen eigenen Konversions-Zeitraum definieren können, haben wir die Konfiguration von individuellen Reports in Campaign Control erweitert. Wenn Sie einen neuen individuellen Report erstellen, können Sie ab sofort den Konversions-Zeitraum mit einem Wert zwischen 1 und 180 Tagen frei festlegen und so auch verzögerte Transaktionen in etracker erfassen.

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