Optimiertes Category Management: Die Trennung zwischen Einkauf und Online-Marketing überwinden [Teil 3]

19. Mai 2014 unter Web-Controlling

Das Angebot an Dienstleistungen und Fachbeiträgen rund um die Themen Online-Marketing, Konversion- und Shop-Optimierung im Zusammenhang mit E-Commerce ist schier endlos. Eine ganz wesentliche Herausforderung wird dabei jedoch oftmals nicht beachtet: ein erfolgreiches Category Management. Der vorletzte Beitrag dieser Artikelserie befasst mit der Überwindung der Trennung von Einkauf und Online-Marketing.

 

Die Trennung zwischen Einkauf und Online-Marketing überwinden

Die Trennung zwischen Einkauf und Online-Marketing überwindenEin effektives Category Management funktioniert heute in erster Linie über die tatsächlich abverkauften Waren unter der Berücksichtigung des Lagerbestandes – beispielsweise wenn Warenüberhänge als Sonderangebote verkauft werden. Daher können Online-Händler ihren Umsatz nur dann nachhaltig steigern, wenn sie parallel zu Onsite-Optimierung und Online-Marketing auch ein fundiertes Category Management mithilfe von Produkt Performance-Analysen betreiben. Darüber hinaus lässt sich auf Basis dieser Analysen und der daraus gewonnenen Erkenntnisse die häufig vorhandene Trennung zwischen Online-Marketing und dem Einkauf überwinden. Verantwortliche für Procurement und Sortimentsgestaltung profitieren stattdessen von dem detaillierten Wissen darüber, welche Produkte sich unter welchen Bedingungen am erfolgreichsten verkaufen. Somit lässt sich das klassische Web-Controlling durch den Einsatz von Product Performance-Analysen zum umfassenden strategischen Markforschungsinstrument ausbauen.

Im nächsten Beitrag dieser Serie zeigen wir Ihnen, wie der Product Performance Report in etracker funktioniert.

 

Alle Beiträge dieser Artikelserie:

  1. Optimiertes Category Management: Mehr Erfolg im E-Commerce [Teil 1]
  2. Optimiertes Category Management: Eine fundierte Datenbasis für alle Entscheider [Teil 2]
  3. Optimiertes Category Management: Die Trennung zwischen Einkauf und Online-Marketing überwinden [Teil 3]
  4. Optimiertes Category Management: Der Product Performance Report in etracker [Teil 4] (Veröffentlichung am 21. Mai)

A/B-Testing – Kaizen für Ihre Website [Kostenloses Whitepaper]

8. Mai 2014 unter Whitepaper

Kostenloses Whitepaper: A/B-Testing - Kaizen für Ihre WebsiteKontinuierliche Verbesserungsprozesse haben sich seit den 90er Jahren in der Produktion etabliert und für enorme Produktivitätssteigerungen gesorgt. Jetzt ist es an der Zeit, dass dies auch für das Online-Business passiert. Denn hier ist Agilität und Dynamik besonders gefragt. Und Optimierungen sollten nicht nach dem Hippo-Prinzip (Highest paid person´s opinion) o. Ä. erfolgen, sondern auf Basis von Testing.

Bewährt hat sich im Online-Bereich vor allem das sogenannte A/B-Testing, bei dem für einen definierten Zeitraum zwei oder mehr Varianten – z.B. einer Website, eines Formulars oder einer Display-Werbung – zufällig an die Besucher ausgespielt werden, um dann zu vergleichen, welche Variante besser funktioniert.

Folgende Fragen beantwortet das Whitepaper:

 

  • Was ist A/B-Testing?
  • Welche Schritte sind notwendig?
  • Wie identifiziert man ein Problem?
  • Wie erstellt man eine Hypothese?
  • Wie wird ein A/B-Test umgesetzt und ausgewertet?
  • Welche Tipps helfen beim A/B-Test?

Whitepaper kostenlos herunterladen

 

Optimiertes Category Management: Eine fundierte Datenbasis für alle Entscheider [Teil 2]

6. Mai 2014 unter Web-Controlling

Das Angebot an Dienstleistungen und Fachbeiträgen rund um die Themen Online-Marketing, Konversion- und Shop-Optimierung im Zusammenhang mit E-Commerce ist schier endlos. Eine ganz wesentliche Herausforderung wird dabei jedoch oftmals nicht beachtet: ein erfolgreiches Category Management. Der zweite Beitrag dieser Artikelserie befasst mit der nötigen Datenbasis, um Entscheidungen im Category Management treffen zu können.

 

Fundierte Datenbasis als Entscheidungsgrundlage

Eine unerlässliche Voraussetzung für die Entscheidung, welche Produkte wo und wie platziert und beworben werden müssen, um den Umsatz zu steigern, ist zunächst eine fundierte Datenbasis. Um die benötigten Daten zu erheben, bedarf es einer umfassenden und aussagekräftigen Analyse der Produkt Performance. Eine intelligente Analyse der Konversion auf Produkt- und Kategorieebene zeigt Potenziale für mehr Absatz, mehr Umsatz und stärkere Kundenbindung auf und trägt dadurch zu einer messbaren Erfolgssteigerung bei. Mit einer entsprechenden Software, beispielsweise den Product Performace-Reports von etracker, erfahren Online-Händler und Marketingverantwortliche im Detail, was mit einem Produkt geschieht, nachdem ein Besucher es sich angesehen hat. Die Analysen zeigen, ob ein Artikel in den Warenkorb gelegt, dort wieder entfernt oder bestellt, tatsächlich verkauft oder retouniert wird. Alle diese Kennzahlen lassen sich zudem in Verbindung mit den jeweiligen Online-Marketing-Maßnahmen betrachten und auswerten. Dadurch wird erkennbar, über welchen Kanal sich welche Produkte und Produktkategorien am besten verkaufen. Diese Erkenntnisse ermöglichen es den Verantwortlichen, die Sortimentsgestaltung, das Online-Marketing und die Shopgestaltung optimal aufeinander abzustimmen.

Die Basis für Product Performance-Analysen

Die Basis für Product Performance-Analysen

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Optimiertes Category Management: Mehr Erfolg im E-Commerce [Teil 1]

29. April 2014 unter Web-Controlling
Mehr Erfolg im E-Commerce: Shop-Gestaltung, Online-Marketing und Category Management müssen Hand in Hand gehen

Mehr Erfolg im E-Commerce: Shop-Gestaltung, Online-Marketing und Category Management müssen Hand in Hand gehen

Das Angebot an Dienstleistungen und Fachbeiträgen rund um die Themen Online-Marketing, Konversion- und Shop-Optimierung im Zusammenhang mit E-Commerce ist schier endlos. Eine ganz wesentliche Herausforderung wird dabei jedoch oftmals nicht beachtet: ein erfolgreiches Category Management. Als Category Management, zu deutsch Warengruppenmanagement, bezeichnet man das optimale Zusammenspiel von Produktplatzierung, Sortiments- und Preisgestaltung. Während im stationären Handel die optimale Zusammenstellung und Präsentation von Produktgruppen inzwischen zum Standard gehört, haben sich E-Commerce-Betreiber bisher meistens nur mit einzelnen Aspekten der Optimierung beschäftigt. Für eine nachhaltige Umsatzsteigerung sollten jedoch Online-Marketing, Onsite-Optimierung und Category Management Hand in Hand gehen. Gründe dafür gibt es reichlich.

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Den Bock zum Gärtner machen, oder: Was die ‘not provided’ Problematik mit den Google Keywords eigentlich bedeutet.

25. April 2014 unter Unternehmen

Das Geschäftsmodell Google: Erst abhängig machen, dann monetarisierenEin Kommentar der etracker GmbH

Mit über 90 Prozent Marktanteil auf dem deutschen Suchmaschinenmarkt (Quelle: Statista 2014) besitzt Google eine Vormachtstellung im Bereich generischer Suchen und kostenpflichtiger Suchanzeigen. Kein Unternehmen, welches online erfolgreich sein möchte, kann sich dem Sog der weltweit größten Suchmaschine entziehen und gerät dadurch auch in eine gewisse Abhängigkeit. Dass diese nicht immer gut ist, hat vor ein paar Tagen auch Mathias Döpfner, Axel Springer SE, festgestellt und ausgesprochen. In einem offenen Brief kritisiert der Vorstandsvorsitzende des größten deutschen Medienhauses die Geschäftspraktiken von Google und die Abhängigkeit von dem Wohlwollen des Konzerns.

Die ‚not provided‘-Problematik wird kontinuierlich ausgeweitet

Aber nicht nur für Medienunternehmen ergibt sich eine Abhängigkeit von dem Suchmaschinenkonzern aus Mountain View. Die Geschäftspraktiken in den letzten Jahren und v.a. auch in den letzten Tagen haben gezeigt, dass Google den Vermarktungsprozess von A bis Z kontrollieren möchte. Erst im September hatte Google der Übertragung der Keywords aus generischen Suchergebnissen den Kampf angesagt. Was vorher nur für eingeloggte Google-Nutzer galt, hatte Google für alle Suchen umgesetzt: die Verschlüsselung der Suche über SSL und die Entfernung des Keywords aus dem Referrer-Link.

 

Durchschnittlicher Google Traffic, der keine Keywords mehr liefert. Quelle: www.notprovidedcount.com, 2014, Letzte Aktualisierung: 15. April 2014

Durchschnittlicher Google Traffic, der keine Keywords mehr liefert. Quelle: www.notprovidedcount.com, 2014, Letzte Aktualisierung: 15. April 2014

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