A/B-Testen? Ja! – Aber was?

24. Oktober 2014 unter Web-Controlling

Mehr Erfolg mit dem richtigen Testing

Den eigenen Online-Auftritt kontinuierlich zu optimieren, gehört für professionelle Website-Betreiber inzwischen zum Standard. Um aber sicherzustellen, dass die ergriffenen Optimierungsmaßnahmen auch den erhofften Erfolg bringen, ist ein systematisches Testing unverzichtbar.

Für aussagekräftige Ergebnisse und ein erfolgreiches A/B-Testing sollten Website-Betreiber folgende Schritte beachten:

 

Schritt 1: Probleme identifizieren

Um zu erkennen, wo sich neuralgische Punkte befinden, sollten Online-Shop-Betreiber den gesamten Sales-Funnel Schritt für Schritt im Hinblick auf die User-Experience analysieren. Am besten lassen sich Schwachstellen durch konsequente Web-Analyse identifizieren.
Dazu sollten Sie nicht nur wichtige KPIs, wie zum Beispiel die Bounce Rate oder die Klick-Sale-Konversion im Auge behalten. Auch Detail-Auswertungen mit Mouse-Tracking oder Formular-Analysen liefern wichtige Erkenntnisse.

Ein Beispiel:

Sie stellen fest, dass die Abbruchquote auf Ihrem Bestell-Formular sehr hoch ist. Mit Hilfe der Formular-Analyse finden Sie heraus, dass Ihre Kunden sehr lange brauchen, um das Formular auszufüllen und bei welchen Eingabefeldern die Kunden den Bestellvorgang abbrechen.

Formularanalyse: Bei welchen Formularfeldern brechen die Nutzer ab?

Formularanalyse: Bei welchen Formularfeldern brechen die Nutzer ab?

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6 Ideen für personalisierte Kundenansprache auf Websites [Pressemitteilung]

22. Oktober 2014 unter Web-Controlling

Whitepaper von etracker erklärt, wie Websitebetreiber Behavioral Targeting für personalisierte Kundenansprache auf Websites nutzen können

Hamburg, 22. Oktober 2014 – Die Personalisierung von Websites ist der Schlüssel zur Steigerung von Umsatz, Kundenbindung und User-Engagement. Vorausgesetzt, dass der Websitebesucher im richtigen Moment Anreize erhält, die zu seinen Interessen und seinem Verhalten passen. Eine einfache Möglichkeit der Personalisierung ist die Einblendung von Nachrichten in Overlays oder Bannern auf Basis des historischen und aktuellen Besucherverhaltens, was die etracker GmbH unter dem Begriff „Smart Messaging“ zusammenfasst. Der Web-Controlling- und Targeting-Anbieter zeigt sechs Einsatzbereiche für personalisierte Conversion-Anreize auf Websites.

 

1. Rückrufbitte/FAQ/Live-Chat-Funktion

Einblendungen von Smart Messages sind ein probates Mittel für Websites oder
E-Shops, die teure, erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen verkaufen. Verweilt ein Erstbesucher beispielsweise länger auf einer Produktseite, scrollt auf und ab ohne weitere Aktion, kann eine Smart Message mit Hilfefunktionen den Besucher im richtigen Moment des Kaufentscheidungsprozesses abholen. Beispiele dafür sind eine Rückrufbitte mit einem Eingabefeld für die Telefonnummer, ein Verweis auf die FAQ-Seite zu dem jeweiligen Thema oder ein Hinweis auf die Online-Chat-Funktion.

 

2. Sonderangebote/Rabatte/Aktionen

Beispiel: Smart Message in Form eines Popups mit einer Sonderaktion

Beispiel: Smart Message in Form eines Popups mit einer Sonderaktion

Besonders beliebt in Onlineshops ist die Promotion von Sonderangeboten, zeitlich begrenzten Aktionen oder Coupons. Damit lässt sich die Aufmerksamkeit des Besuchers steuern oder ein Kaufabbruch verhindern. Je mehr der Websitebetreiber über den Kunden weiß, desto passender kann der Gutschein oder das Angebot aussehen. Aber auch „Angebote des Tages“ oder Wochenspecials können über die Einblendung vorgestellt werden.

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Besucherzufriedenheitsanalysen: Mit einer Software-Lösung zur perfekten Onsite-Befragung [Teil 3]

29. Juli 2014 unter Web-Controlling

BesucherzufriedenheitsanalysenDie Qualität der Website ist der zentrale Wettbewerbs- und Erfolgsfaktor für alle Unternehmen, die das Internet für ihre Marketing- und Vertriebsaktivitäten nutzen. Wenn Website-Betreiber allerdings über einen langen Zeitraum ihre Website nur mit Hilfe von Web-Analyse auswerten und optimieren, stoßen sie mit dieser passiven Besucherbeobachtung irgendwann an Grenzen. Intelligente Besucherzufriedenheitsanalysen, die Betreiber parallel zur klassischen Web-Analyse einsetzen können, sind daher ein ideales Werkzeug, um die genauen Wünsche der Besucher zu ermitteln und somit die Web-Analyse zu ergänzen.

Im dritten Teil unserer Artikelserie zeigen wir Ihnen auf, wie Sie Onsite-Befragungen mit Hilfe von Software-Lösungen, wie der etracker Web-Controlling Suite, aufsetzen.

 

Onsite-Befragungen mit Hilfe von Software-Lösungen durchführen

Beim Erheben und Analysieren der Besucherzufriedenheit ist der Website-Betreiber nicht auf sich allein gestellt. Es gibt Software-Lösungen auf dem Markt, die die Website-Zufriedenheitsanalyse standardisieren. Solche Lösungen ermöglichen es, die Zufriedenheit der Besucher mit verschiedenen Website-Aspekten sowie ihre Loyalität kontinuierlich zu untersuchen. Gleichzeitig liefern sie wichtige Erkenntnisse zu Zielen, Zielerreichung und soziodemografischen Daten der Besucher. Adäquate Systeme bieten einen Rückgriff auf einen Pool an methodisch fundierten Standardfragen und können – einmal eingerichtet – fortwährend, ohne hohe Folgekosten und ohne Personalaufwand genutzt werden. Bei hochwertigen Befragungs-Lösungen ist es zudem möglich, neben standardisierten Frageblöcken auch individuelle Fragestellungen einfließen zu lassen sowie durch Kommentarfelder konkrete Verbesserungsvorschläge einzuholen. Mittlerweile gibt es Marktforschungs-Komplettpakete auf dem Markt, die neben der Technologie und der Befragung auch ausgereifte, multidimensionale Analyse-, Visualisierungs- und Auswertungsmöglichkeiten liefern. Als Resultat der standardisierten Erhebungen erhalten die Website-Betreiber zielgruppenspezifische Handlungsempfehlungen darüber, wie sie ihre Website aus Besuchersicht konkret optimieren können. Da diese Lösungen zur kontinuierlichen Zufriedenheitsanalyse im Web verglichen mit klassischer, projektbasierter Marktforschung äußerst kostengünstig sind, ermöglichen sie auch mittelständischen Unternehmen den Einstieg in die professionelle Online-Marktforschung.

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Besucherzufriedenheitsanalysen: Mit Onsite-Befragungen zu besserem Besucher-Feedback [Teil 2]

27. Juni 2014 unter Web-Controlling

Besucherzufriedenheitsanalysen: Mit Onsite-Befragungen zu besserem Besucher-Feedback

Die Qualität der Website ist der zentrale Wettbewerbs- und Erfolgsfaktor für alle Unternehmen, die das Internet für ihre Marketing- und Vertriebsaktivitäten nutzen. Wenn Website-Betreiber allerdings über einen langen Zeitraum ihre Website nur mit Hilfe von Web-Analyse auswerten und optimieren, stoßen sie mit dieser passiven Besucherbeobachtung irgendwann an Grenzen. Intelligente Besucherzufriedenheitsanalysen, die Betreiber parallel zur klassischen Web-Analyse einsetzen können, sind daher ein ideales Werkzeug, um die genauen Wünsche der Besucher zu ermitteln und somit die Web-Analyse zu ergänzen.

Der zweite Teil unserer Artikel-Serie befasst sich mit der Onsite-Befragung als Tool zur Besucherzufriedenheitsanalyse.

 

Online-Marktforschungsmethoden als Grundlage von Besucherzufriedenheitsanalysen

 

Die methodische Grundlage für Zufriedenheitsanalysen liefern die Instrumente der Online-Marktforschung. Als zentrale Kennzahl fungiert die Besucherzufriedenheit, denn sie gibt Aufschluss darüber, ob ein Besucher ein bestimmtes Ziel auf der Website erreicht hat und was aus Besuchersicht Stärken und Schwächen der Website sind. Dabei hat sich die sogenannte multiattributive Zufriedenheitsmessung als valideste und zielführendste Methode der Zufriedenheitsanalyse bewährt. Bei der multiattributiven Messung im Online-Bereich wird neben der Gesamtzufriedenheit auch differenziert die Zufriedenheit der Besucher mit einzelnen Website-Merkmalen wie Usability, Look & Feel, Inhalten oder Produkt- und Service-Qualität ermittelt. Diese Zufriedenheitsdimensionen werden wiederum in trennscharfe Teilmerkmale zerlegt, sodass der Website-Betreiber schließlich ein sehr umfassendes Bild über die Leistungsfähigkeit seiner Seite erhält. Mit Hilfe mathematischer Modelle kann darüber hinaus der Zusammenhang jedes Merkmals mit der Gesamtzufriedenheit ermittelt werden. Dieser Zusammenhang kann als Wichtigkeit des Merkmals interpretiert werden und liefert wertvolle Hinweise für die Priorisierung von Optimierungsmaßnahmen. Angaben zum Wiederbesuch und zur Weiterempfehlung der Website lassen zudem auf die Loyalität der Besucher zur Website schließen.

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Besucherzufriedenheitsanalysen: Nutzerzentrische Website-Optimierung ohne Ratespiele [Teil 1]

19. Juni 2014 unter Web-Controlling
besucherzufriedenheitsanalyse

Besucherzufriedenheitsanalysen: Nutzerzentrische Website-Optimierung ohne Ratespiele

Die Qualität der Website ist der zentrale Wettbewerbs- und Erfolgsfaktor für alle Unternehmen, die das Internet für ihre Marketing- und Vertriebsaktivitäten nutzen. Denn die Websitequalität hat maßgeblichen Einfluss auf die Zufriedenheit und Loyaliät der Besucher. Zur gezielten Website-Optimierung ist eine Web-Controlling Lösung heute unabdingbar und bereits bei den meisten erfolgreichen Websites im Einsatz. Wenn die Betreiber ihre Präsenzen allerdings über einen langen Zeitraum analysieren und optimieren, stoßen sie mit der passiven Besucherbeobachtung irgendwann an Grenzen. 

Um die Potenziale dennoch weiter auszureizen und die Website noch besucherorientierter gestalten zu können, müssen sie neue Wege gehen und ihre Besucher aktiv in den Optimierungsprozess einbeziehen. Intelligente Besucherzufriedenheitsanalysen, die Betreiber parallel zur klassischen Web-Analyse einsetzen können, sind ein ideales Werkzeug, um die genauen Wünsche der Besucher zu ermitteln.

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